Schmerzensgeld für Robbie Williams

9. Dezember 2005, 14:18
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Zeitung wegen Berichterstattung über homosexuelle Beziehung verurteilt

Robbie Williams (31), britischer Popstar, hat sich in einem Rechtsstreit um seine angebliche Homosexualität durchgesetzt. Mehrere britische Boulevard-Zeitungen hatten im vorigen Jahr behauptet, Williams pflege gelegentlich auch homosexuelle Beziehungen. Dennoch habe er die Öffentlichkeit in seinem Buch "Feel" mit der Behauptung getäuscht, er habe ausschließlich Sex mit Frauen.

Ein Gericht in London habe den Verlag nun zur Zahlung eines Schmerzensgeldes verurteilt, berichteten britische Medien am Dienstag. "Mister Williams ist nicht homosexuell und ist es auch nie gewesen", sagte sein Anwalt Tom Shields vor Gericht. Williams selber nahm nicht an der Verhandlung teil. In den vergangenen Jahren war er immer wieder Berichten entgegen getreten, er sei homosexuell. (APA)

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