12.000 Philippinos nach Überschwemmungen in Sicherheit gebracht

7. Dezember 2005, 13:24
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15 Häuser von den Fluten weggerissen

Nach Überflutungen durch schwere Regenfälle haben sich im Osten der Philippinen mehr als 12.000 Menschen in Sicherheit bringen müssen. Die Bewohner der Stadt Lucena in der Provinz Quezon leben nach Angaben des Katastrophenschutzes vom Dienstag an einem Fluss, der über seine Ufer getreten war. Mindestens 15 Häuser seien von den Fluten weggerissen worden. Über Tote oder Verletzte wurde zunächst nichts bekannt. In einigen tiefer liegenden Gebieten der Stadt stehe das Wasser jedoch brusthoch.

Die heftigen Regengüsse wurden nach Angaben von Meteorologen von zwei Tiefdruckgebieten aufgelöst, die mehrere hundert Kilometer vor der philippinischen Küste liegen. Vor einem Jahr waren in Quezon nach Überflutungen mehr als 700 Menschen ums Leben gekommen und Hunderttausende obdachlos geworden. (APA/dpa)

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