US-Botschaft in Manila nach Terrorwarnung geschlossen

13. Dezember 2005, 11:41
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Furcht vor Aktivitäten der Extremistengruppe Abu Sayyaf

Manila - Nach einer Terrorwarnung ist die US-Botschaft in der philippinischen Hauptstadt Manila am Dienstag für die Öffentlichkeit geschlossen worden. Die Warnung sei als glaubhaft bewertet worden und rechtfertige die Entscheidung, sagte ein Botschaftssprecher einem philippinischen Radiosender.

Die Botschaft teilte auf ihrer Internetseite mit, dass der Visa-Service und andere öffentliche Dienste wieder aufgenommen würden, sobald dies angemessen erscheine. Die Botschaft forderte amerikanische Staatsbürger auf, sich der andauernden Gefahr von Terroranschlägen bewusst zu bleiben. Auf den Philippinen ist die Extremistengruppe Abu Sayyaf beheimatet, die Verbindungen zur Al-Kaida unterhält. (APA/AP)

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