Bittere Pillen für Entwicklungsländer

3. Februar 2006, 19:55
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Von den jährlich über 17 Millionen Menschen, die an behandelbaren Infektionskrankheiten sterben, leben 97 Prozent in Entwicklungsländern. "Seuchen wie Tuberkulose, Malaria oder Schlafkrankheit breiten sich in erschreckendem Maße aus, viele Krankheitserreger sind gegenüber herkömmlichen Medikamenten resistent geworden", klagen Mitarbeiter von "Ärzte ohne Grenzen", die auch immer öfter die Erfahrung machen, dass Patienten nicht behandelt werden, weil die dafür nötigen Medikamente fehlen.

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