Spendenaktion: "Licht ins Dunkel" hat begonnen

6. Dezember 2005, 10:03
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Bundespräsident Heinz Fischer griff selbst zum Telefon

Wien - Der Auftakt zur bereits 27. Mal durchgeführten Aktion "Licht ins Dunkel" mit einem auf ORF2 ausgestrahlten Benefizabend war ein voller Erfolg: Rund 706.000 Euro wurden zu Gunsten behinderter Kinder und Not leidender Menschen in Österreich während der Sendung gespendet. Weitere 50.000 kamen bis Mitternacht über die Spendentelefonnummer 0800-24-12-05 dazu.

"Das ist ein großartiges Ergebnis", resümierte "Licht ins Dunkel"-Geschäftsführerin Christine Tschürtz-Kny. "Bedenkt man, dass die Partner aus der Wirtschaft mit ihren Spenden heuer gar nicht in der Auftaktsendung zu Gast waren."

Auch heuer halfen und helfen zahlreiche Künstler und andere Prominente wieder mit, das "Licht ins Dunkel"-Konto zu füllen, in dem sie Dienst an den Spendentelefonen versehen. Angeführt von Bundespräsident Heinz Fischer, der mit Ehefrau Margit als Gast ins Studio kam - und danach spontan auch am Telefon mitarbeitete. Weiters nahmen Ski-Star Stephan Eberharter, Magier David Copperfield, Skisprung-Legende Toni Innauer, Armin Assinger, das "Dancing Stars"-Siegerpärchen Marika Lichter und Andy Kainz sowie ORF-Moderatoren wie Martina Rupp oder Barbara van Melle Spenden entgegen.

Opern-Diva Anna Netrebko, Sänger Udo Jürgens, Rapid-Trainer Josef Hickersberger, Ski-Legende Karl Schranz, Schauspieler Otto Schenk, Popstar Christina Stürmer, Schauspielerin Ruth Drexel und Hermann Maier übermittelten ihre Grußbotschaften und baten um Unterstützung für die Aktion. (APA)

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    Bundespräsident Heinz Fischer neben Barbara Stöckl half für "Licht ins Dunkel" selbst mit.

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