Wirbelstürme trieben US-Bürger ins Netz

9. Dezember 2005, 10:11
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Auch auf internationalen Websites informiert

Die Wirbelstürme "Katrina" und "Rita" haben die US-Bürger ins Internet getrieben. Mehr als die Hälfte der Internet-Nutzer in den USA haben online nach Nachrichten zu den Naturkatastrophen gesucht, wie aus einer Umfrage des Pew Internet and American Life Projects hervorgeht. Bevorzugt wurden dabei die Nachrichtenseiten traditioneller Medien wie CNN und MSNBC. Aber die US-Bürger wandten sich auf der Suche nach Nachrichten auch an andere internationale Medien wie zum Beispiel die britische BBC.

Internationale Web-Sites

"Es ist eine sehr interessante Tatsache, dass es eine inländische Krise war und dass sich die US-Bürger an eine internationale Web-Site wandten", sagt Pew-Mitarbeiter John Horrigan. "Ich könnte mir vorstellen, dass sie aus erster Hand erfahren wollten, was Kommentatoren und News-Sites im Ausland dazu sagen", erklärte Horrigan. Die Umfrage basiert auf einer telefonischen Befragung von 1.577 Bürgern im September.(Apa)

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    Mehr als die Hälfte der Internet-Nutzer in den USA haben online nach Nachrichten zu den Naturkatastrophen gesucht.

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