Fellner-Zeitung unter Beschuss

27. Dezember 2005, 17:00
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Manager Zekert gibt sich bezüglich inhaltlicher Ausrichtung und moralischem Anspruch bedeckt

"Fragen Sie mich dazu in eineinhalb Jahren", gab sich Wolfgang Zekert, Manager der für Herbst 2006 geplanten Tageszeitung der Fellner-Brüder bei einer Podiumsdiskussion des FH-Studiengangs für Journalismus in Wien über inhaltliche Ausrichtung und moralischen Anspruch bedeckt. "Falter"-Chef Armin Thurnher erwartet freilich einen "Elektrohandel mit angeschlossenem Pressebetrieb." Der frühere "Kurier"-Chefredakteur Peter Rabl kritisierte, spätestens seit der "News"-Gründung würden Eigentümer und Verleger immer mehr zu Kaufleuten. (prie/DER STANDARD, Printausgabe, 26./27.11.2005)

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