Schulinspektor Pinterits: "Ein pädagogisches Unding"

Redaktion
10. Juli 2006, 16:02
  • Manfred Pinterits, Schulinspektor für den 15. Bezirk, zum Anteil von ausländischen SchülerInnen und Kindern mit nicht-deutscher Muttersprache in Wien: "Man muss diese Zahlen tatsächlich auch von der Begrifflichkeit her anschauen".
    foto: standard/corn

    Manfred Pinterits, Schulinspektor für den 15. Bezirk, zum Anteil von ausländischen SchülerInnen und Kindern mit nicht-deutscher Muttersprache in Wien: "Man muss diese Zahlen tatsächlich auch von der Begrifflichkeit her anschauen".

Schulinspektor kritisiert Bildungsschecks und mahnt zur Vorsicht im Umgang mit Zahlen: Nicht-deutsche Muttersprache sagt nichts über Deutschkenntnisse aus

"Man muss diese Zahlen tatsächlich auch von der Begrifflichkeit her anschauen. Kinder mit anderen Muttersprachen bedeutet ganz einfach, dass deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Das sagt absolut nichts aus über ihre Qualitäten im Beherrschen von Deutsch. Der Begriff ausländische Kinder sagt aus, dass die Kinder Angehörige einer anderen Nation sind. Die beiden Dinge sind unterschiedlich und differieren auch ganz stark", erklärt Manfred Pinterits, Schulinspektor für den 15. Bezirk, im Gespräch mit derStandard.at/Schule. Das seien zwei wertfreie Kategorien. Er bezieht sich dabei auf die Zahlen von 2002/03, die den Anteil von SchülerInnen mit nicht-deutscher Muttersprache beziehungsweise von ausländischen SchülerInnen verteilt auf die Wiener Gemeindebezirke zeigen.

"Zahlen werden benutzt, wie sie gebraucht werden"

Der Stadtschulrat wollte auf Anfrage von derStandard.at/Schule keine Zahlen zu der Verteilung der SchülerInnen mit nicht-deutscher Muttersprache in den Wiener Gemeindebezirken nennen. Pinterits begründet das so: "Die Qualitätsdiskussion wird uns permanent hereingetragen. Daher gab es auch diese Vorsichtigkeit mit dem Herausgeben von Zahlen, weil die oft benützt werden, wie sie gerade gebraucht werden."

Im fünften und sechzehnten Bezirk hatten laut derStandard.at vorliegenden Daten der Statistik Austria 2002/03 jeweils über 70 Prozent der VolksschülerInnen nicht Deutsch als Muttersprache, im fünfzehnten Bezirk waren es 67 Prozent. Laut Pinterts korrespondierten die Anteile von Kindern mit anderen Muttersprachen in bestimmten Bereichen auch mit der sozialen Befindlichkeit der Kinder: "Schulen mit geringerem Ansehen haben auch mehr Kinder, die aus "schlechteren" Schichten kommen. Und da die ausländischen Menschen in der Stadt dem niedrigsten Rang in der sozialen Skala angehören, sind sie dort eben stärker vertreten."

Unterschied bei Deutschkenntnissen

"Ein Kind, das in die Volksschule kommt, hatte vielleicht schon im vorschulischen Bereich die Möglichkeit sich mit Deutsch zu bewegen. Wir führen in zwei Jahren das Kind an das heran, was dann für den Lehrplan und damit für das Bestehen an der Schule notwendig ist", so Pinterits. Man müsse auch unterscheiden zwischen Deutschkenntnissen, wie sie in der Sprachenoffensive für diverse fremdenpolizeiliche Anforderungen gefordert werden und Deutschkenntnissen, die notwendig sind, um in der Schule zu bestehen. Erstere seien zur Beherrschung der Alltagskompetenz notwendig, damit bestehe man aber noch nicht Geografie und Biologie. Die Aufgabe der Schule sei eine viel vielfältigere.

"Ein pädagogisches Unding"

Zur Einführung der so genannten Bildungsschecks für Kinder, die bereits vor Schulbeginn Deutschkurse erhalten sollen, sagt Pinterits: "Ich finde es gut das zu nutzen, dass die Kinder in einem frühen Alter ganz natürlich lernen können, auch bei der Sprache. Ich finde es aber einen Unsinn, wie es derzeit gemacht werden soll. Die Vorstellung solche Kurse mit Fünfjährigen zu machen, das ist ein pädagogisches Unding. Jede Verpflichtung ist eine ganz schlechte pädagogische Kategorie." Besser sei es, Möglichkeiten zu bieten, wie man im Kindergarten ganz integrativ dieses "Sprachesprechen" nutzen kann. Sprache könne man nur lernen, wenn man sie auch spricht. "Darauf aufzubauen, wenn die Kinder ihre Muttersprache beherrschen, das ist ein völlig richtiger Weg", ist für Pinterts klar.

Wenig Zulauf zu BMS und BHS

Weniger als die Hälfe aller Jugendlichen mit Hauptschulabschluss, die nicht Deutsch als Muttersprache haben, besuchen laut den Daten von 2002/03 danach eine berufsbildende mittlere oder höhere Schule. Daraus stellt sich die Frage ob von diesen Jugendlichen viele nach der Hauptschule keine schulische Ausbildung mehr machen. Pinterits erklärt, dass ein Teil dieser Jugendlichen die Hauptschule besucht, "weil er noch Sorgen mit der Sprache hat". Für diese würde es sicher auch schwieriger sein, sich in weiterführende Schulen zu bewegen. "Das Zweite ist, dass der Einstieg in die Berufswelt für diese Gruppen aus dieser Schicht natürlich auch wichtig ist und nicht noch eine weiterführende Schule. Das wird schon damit zu tun haben, dass ein zusätzlicher Verdiener in der Familie geschätzt wird."

Anteil in AHS im Steigen

Schulinspektor Pinterits hält aber auch fest, dass die Zahl der Kinder mit anderen Muttersprachen, die nach der Volksschule in die AHS übertreten, stetig steige, obwohl er nicht so hoch sei wie der Anteil jener Kinder mit deutscher Muttersprache. 40 bis 45 Prozent der Kinder mit nicht deutscher Muttersprache besuchen nach der Volksschule eine AHS.

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Integration

Eine Hoffnung auf Integration ist nur realistisch, wenn die zu integrierende Gruppe eine Minderheit darstellt.
Es gibt somit nur zwei Möglichkeiten:
1. Einen geringeren Prozentsatz nicht-deutschsprachiger Kinder an den Schulen, oder 2. die Minderheit der österreichischen Kinder muss sich integrieren und (so wie in manchen Entwicklungsländern Englisch) Türkisch als zweite Unterrichtssprache akzeptieren.
Die dritte Möglickeit ist die Entwicklung zweier Parallelgesellschaften; das ist der gefährlichste Weg.

Verpflichtung ist ein päd. Unding?
Ja, dieses Spaßlernen bringt unserer Gesellschaft wirklich viel, weil nix mehr gefordert werden darf. Nur, im Job gibts aber dann Verpflichtung, ob der tleine Hansi, die tleine Sebi das nun will oder nicht.
Und weil das in der Schule nicht eingefordert werden darf und nicht erlernt werden darf, und von nicht Muttersprachlern schon gar nicht eingefordert werden darf, wird alles sehr kompliziert.
Hey! Das Leben muss Spaß machen, auch wenn es auf Kosten anderer wäre! Nur nix fordern! Nur keine Verpflichtung!! Nur nicht für das knallharte Leben lernen, weil wir sind eh noch der (vor)letzte Sozialstaat auf der Welt... Wir zahlen dann halt AMS Initiativen, Sozialhilfe, Beihilfen zum Nixtun usw.

He..

da gehts um Vorschulkinder! Das kann man doch nicht mit der Arbeitssituation vergleichen! Und in dem Alter kann man eben nur, und zwar ausschließlich spielerisch lernen! Alles andere funktioniert da nicht!

Alles gut und schön.


Aber: Der lb. Pinterits soll einmal in eine x-beliebige Hauptschule im 15. gehen und die Schüler der 3. oder 4. Klassen ein bissi was fragen:

Bundesländer: Graz ist die Hauptstadt von - KLAGENFURT!

Englischvokabel: Go - went --- und: Hääää?

Bürgermeister von Wien ist: SCHÜSSEL!!!


Wohl gemerkt: Das sind REALE Beispiele!! KEINE G'schichteln oder Späße, alles ECHT passiert!

Wahrheitsbeweis täglich erbringbar, den dicken Michl soll der Pinterits gleich mitnehmen. Damit der es auch glaubt: In Wien wird gerade ein neue Schicht ungebildeter HilfsarbeiterInnen herangebildet. Anfällig für tiefe FPÖ-Wahlkämpfe, Lohndumping, Kronenzeitung etc.


P.S.: Den Besuch kann er sogar vorher der Schule ankündigen, das nützt auch nix.


eh schlimm.

aber ähnliche beispiele kann ich ihnen aus der ahs - 4.klasse (mitte der achtziger) auch aufzählen.

geographie: algerien liegt wo? - da im norden (deutet auf skandinavien).

englischvokabel: i am - you was - he???

der schüler war deutscher abstammung und in der klasse gab es unter 30 schülerinnen eine mit nicht-deutscher muttersprache (rumänisch). und die ahs liegt immer noch im 5. bezirk.

repräsentativ war der schüler allerdings zum glück net.

Wer braucht wissen die Hauptstadt von Klagenfurt?

Du vielleicht? Braucht nix wissen kaana aus Deitschland und kaana aus USA sowieso. Und trotzdem fliegt er drüber mit Flieger bis Rumänien. Braucht er kaane Menschenrechte aa net!
Also, das Problem ist, dass in der Schule vor lauter traditionellem Stoff, der übrigens in keinem Lehrplan verankert ist, [aber trotzdem seitenweise in Schulbüchern (z.B.: "Make Your Way with English 6") abgefüllt ist,] im guten Glauben permanent am Wesentlichen des Lebens vorbei unterrichtet wird. Nein, nein; Lehrer sind nicht nur zum Fehler zählen da. Und wenn 32 Schüler/innen in EINER Klasse untergebracht sind, zur Aufbewahrung, was ja auch viele als eine Hauptaufgabe von Schule ansehen; dann will GEHRER bewusst keine Spitzenleistungen erzielen: Hier nicht!

Danke!

"Besser sei es, Möglichkeiten zu bieten, wie man im Kindergarten ganz integrativ dieses "Sprachesprechen" nutzen kann. Sprache könne man nur lernen, wenn man sie auch spricht."
GANZ GENAU !! Das ist der Weg.
In der Klasse meiner Tochter (1.VS in OÖ) ist ein Bub, der seit seiner Geburt in Österreich lebt und KEIN EINZIGES Wort Deutsch spricht. Das ist ein Problem. Ich kann nur sagen: mit 4 bis 5 Jahren ab in den Kindergarten, spielerische Förderung und alles ist bestens!

endlich jemand,

der diese wichtige unterscheidung trifft (also daß schülerInnen mit nichtdeutscher muttersprache und schülerInnen mit mangelndem deutsch zwei nicht miteinander idente kategorien sind).

schlimm genug,

dass man auf sowas hinweisen muss, find ich.

wer das nicht behirnt, dürfte selbst mit der deutschen sprache probleme haben.

oder - wie sie anderswo anmerken - die dinge absichtlich vermischen.

Ident nicht, aber doch sehr stark von einander abhängig.

nicht unbedingt...

es gibt genug kinder mit nicht-deutscher muttersprache deren deutsch-kenntnisse sehr gut sind, und genügend deutsch-spachige kinder die sehr schlecht sind... mangelnde deutschkenntnisse sind eher von individuellen und sozialen kriterien abhängig, als von solchen statistischen faktoren...

falsch.

es kann klassen geben, in denen es 90% kinder mit nichtdeutscher muttersprache gibt, aber grad mal 5%, die ein etwas mangelhaftes deutsch sprechen. und es kann klassen mit nur 20% kinder mit nichtdeutscher muttersprache geben, wo aber alle diese 20% kein wort deutsch können.
als pädagogisch relevant seh ich nur die zahl der kinder mit mangelhaften bzw. gar keinen deutschkenntnissen an. die zahl der kinder mit nichtdeutscher muttersprache ist da ziemlich egal.

"Jede Verpflichtung ist eine ganz schlechte pädagogische Kategorie"

Will der gute Mann etwa die Schulpflicht abschaffen? Freiwilligkeit mag besser sein als Verpflichtung, aber mit einer Verpflichtung können wir sicherstellen, dass alle Kinder erreicht werden. Zudem können die Kinder im fraglichen Alter ohnehin nicht entscheiden. Entweder die Eltern entscheiden für sie, oder der Staat.

Warum erinnert mich der gute Mann so an Don Quichote ?


Können Schulinspektoren Schulen auch verhaften ?

Eine Freundin von mir unterrichtet in so einer hochlöblichen AHS - Unterstufe! (40%)!

Ihren berichten zufolge ist es jenen schlichtweg wurscht, was, wie, wieso, unterrichtet wird - da man die AHS nur aus dubiosen Gründen in der Unterstufe absolviert und hernach sowieso eine Lehre macht!
Die restlichen, die Mehrheit leidet darunter, da 50% der Unterrichtszeit für Diszipinierung aufgewendet werden muss - ergo das Niveau für jene die maturieren und später studieren wollen, unerträglich verwässert wird!
Der Herr Inschpektor samt Expertenpool hat bestenfalls einen selektiven Einblick, jedoch keine Ahnung von der Praxis! - Die ruinösen Tendenzen aus falsch verstandener Toleranz richten das hervorragende System zugrund - aber egal, die Zuständigen sind dann eh in Rente und Lachssemmerln mit den Leiwanden kann man sich leisten!

Also zu meiner Zeit musste man für den Übertritt in die AHS noch einen bestimmten Notendurchschnitt bringen bzw. eine Prüfung machen. Gibts das nimmer??

die lösung: gesamtschule

gemeinsame schule der 10 - 14 jährigen würde vieles verbessern

ich versteh nicht ganz,

was sie damit sagen wollen...

und jetzt haben sie ein beispiel gebracht, was soll man jetzt daraus schließen? gut, es wird auch andere klassen geben wie die ihrer bekannten.
aber es hat immer schwierige und weniger schwierige klassen gegeben. und es gab auch immer "bessere" und "schlechtere" schulen.
es gibt auch lehrer, die meinen, dass es zuwandererkinder gibt, die besonders fleißig sind, weil die wissen, dass sie besser sein müssen als ein "österreicher", wenn sie den gleichen job haben
wollen.
p.s. in unserer parallelklasse hats auch einige "spezialisten" gegeben. der effekt ar der, dass diese klasse bei der matura besser war als unsere. war auch klar, bei denen haben die lehrerInnen mit dem stoff reinfahren müssen, dass eine ruhe ist. wir haben schmäh geführt.

Aha - und das ist (war) in anderen AHS anders ?

In jeder Schulklasse wird immer ein Anteil an Schülern sitzen denen der Unterricht vollkommen egal ist und die somit die anderen "aufhalten". Das hat rein gar nix mit der Nationalität oder der Muttersprache der Kinder zu tun! Es hat zum Teil mit der sozialen Stellung dieser zu tun, dass aber Menschen mit einer anderen Staatsbürgerschaft als der österreichischen es in unserem Land ungeheuer schwerer haben in der Sozialpyramide aufzusteigen ist nur zu einem kleinen Teil diesen selbst anzulasten!

Ich wage zu bezweifeln, dass der Unterricht in einer AHS in der Großfeldsiedlung "wertvoller" ist als der in einer solchen im fünfzehnten Bezirk. Dass es in einer AHS in Döbling vielleicht anders ausschaut ist eine andere Sache.

PS: Da Lehrherren AHS Unterstufler gegenüber Hauptschülern bevorzugen! (damit das ausländerfeindlichkeit "Argument" eventuell wegfällt)

es ist eher so, daß niveauanbetung und elitenzüchtung alles zugrunde richten, vor allem den jungen menschen selbst, der, komplett unfertig, in die elende leistungsschablone der funktionsgesellschaft eingespannt wird, wo anstehende probleme ganz einfach wegignoriert werden: spießerscheuklappen anlegen und fest dorthin treten, wo sich keiner wehren kann.
soll doch rittmeisterliche zucht und disziplin in den dafür geschaffenen elitenkoben in die 100% einheimischen jungzombies eingetrichtert werden.
...

Und was wäre die Alternative?
Schulen, in denen bloß nichts gelernt werden muss und auf keinen Fall irgendeine Leistung erwartet werden darf, damit auch der unfähigste und unwilligste Schüler in seinem Seelenfrieden ungestört bleibt?

Und wie geht es dann weiter?
Soll im Berufsleben Arbeit nur auf freiwilliger Basis erbracht werden, sofern überhaupt jemals gearbeitet wird; und wenn ein Mitarbeiter irgendwelche Probleme hat, soll sich die ganze Gesellschaft dafür verantwortlich fühlen und kümmern müssen, um nicht mit "Spießerscheuklappen" dazustehen?

Jaja, diese Funktionsgesellschaft ist wahrlich eine Hölle: Es wird doch tatsächlich erwartet, dass man für sein Einkommen etwas leisten soll! Unverschämt ist das! Frechheit sowas!

kicher...

naja, das wär nicht schlecht. aber im ernst: das pädagogische wunderkonzept, leistungen durch druck zu erbringen, schafft womöglich nicht genug arbeitswillige zombies, weil diese methode bei manchen nicht so ganz fruchtet. diese menschen benötigen vielleicht etwas anderes als zwang und druck, um zu herrn s. zufriedenheit zu produzieren - und nicht auf der marihilferstrße abzugammeln, anstatt dort einzukaufen. aber wem sag ich das...

Es ist sehr bezeichnend, dass sie ständig das Adjektiv "arbeitswillig" zum Substantiv "Zombie" stellen.
Was ist denn so schlecht an der Arbeitswilligkeit?
Was finden Sie so schlimm daran, wenn jemand arbeiten will?
Spricht da die eigene Arbeitsscheuheit?

Und wie soll den eine Gesellschaft funktiontionieren, wenn jeder nur konsumieren, aber niemand irgendetwas arbeiten würde?
Alles, was Sie und ich tagein tagaus verbrauchen, wurde von der Arbeit anderer zur Verfügung gestellt.

Die Penner auf der Mariahilferstraße sind eher das Produkt einer Geisteshaltung, welcher der ihren gleicht und nicht der meinen.

Darf ich mal was raten: Sie leben bestimmt noch bei den Eltern und werden von Mamma und Pappa durchgefüttert, nicht wahr?

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