Gerhard Schinnerl, Geschäftsführer

    25. März 2006, 15:18
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    Der Göttin treu, ergo frankophil

    Der Geschäftsführer des Vereins Wiener Sozialprojekte ist ein "frankophiler" Autofahrer. "Ich habe im Sommer eine

    Citroën DS,

    Baujahr 1974, importiert." Es war ein langer Weg, bis sie in Österreich als Oldtimer zugelassen wurde. "Da braucht man Geduld." Das Auto ist ein "technisches Meisterstück". "Die DS war ihrer Zeit um vieles voraus. Sie ist über 30 Jahre alt, verfügt aber über ein Fahrwerk, das voll und ganz den heutigen Ansprüchen genügt. Durch die hydropneumatische Federung gleitet sie wie eine Sänfte", schwärmt Gerhard Schinnerl. "Mein Alltagsauto ist aber ein elf Jahre alter

    Citroën XM.

    Ich bin ein Citroën-Fan der alten Schule. Begonnen hat alles mit einem

    2CV,

    dann habe ich mich zu einer

    Dyane

    weitergehandelt. Die habe ich allerdings geritten, dass man sie fahren konnte, sollte man nicht behaupten." Die Treue zu Citroën wurde auch gebrochen: "Aber nur kurz - mit einem

    Renault R4

    und einem

    VW Golf." (juk, AUTOMOBIL, 25.11.2005)

    • "Da braucht man Geduld."
      foto: wilke

      "Da braucht man Geduld."

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