Erich Fried-Tage im Wiener Literaturhaus

24. November 2005, 15:18
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Bis Sonntag: Themengebieten Literatur und Politik unter dem Motto "Ungefragt"

Wien - Eine inhaltliche Fortführung des Schriftstellerkongresses in Paris, übertragen auf die heutige Zeit, versuchen die Erich-Fried-Tage 2005. Unter dem Motto "Ungefragt" wird von heute bis Sonntag im Literaturhaus Wien das Verhältnis zwischen Literatur und Politik verhandelt, etwa die Frage literarischen Engagements sowie die Osterweiterung in der Literatur.

Zu den Teilnehmern zählen Gaston Salvatore, Hamid Sadr, Julia Franck, Fabjan Hafner, Gila Lustiger sowie der deutsche Autor Yaak Karsunke. Ihm wird Sonntagvormittag im Akademietheater durch Staatssekretär Franz Morak und mit einer Laudatio des alleinigen Jurors Christoph Ransmayr der Erich-Fried-Preis 2005 verliehen. (fasth / DER STANDARD, Print-Ausgabe, 24.11.2005)

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