Wohnungspreise: Teurer Westen, günstiger Osten

30. November 2005, 15:36
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Innsbruck am teuersten, Eisenstadt bei Eigentumswohnungen am billigsten - Durchschnittspreis in Wien liegt bei 2.290 Euro pro Quadratmeter

Wien - Wer sich eine Eigentumswohnung kaufen will, muss im Westen des Landes deutlich tiefer in die Tasche greifen als in den östlichen Bundesländern. Österreichs teuerste Pflaster mit Preisen jenseits der 2.900-Euro-Marke pro Quadratmeter sind Innsbruck, gefolgt von Salzburg Stadt, Dornbirn und Bregenz, geht aus dem ImmoDex, dem Trendbarometer der Internet-Plattform immobilien.net hervor.

Günstig sind dagegen Wohnungen in Eisenstadt zu haben, wo wegen der nur "mäßigen Nachfrage" im Durchschnitt 1.076 Euro verlangt werden.

Moderate Preise von 1.080 bis 1.230 Euro pro Quadratmeter erwarten Käufer auch in St. Pölten, Leoben, Krems und Wr. Neustadt. Wien liegt mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von aktuell 2.290 Euro pro m2 deutlich über dem Durchschnitt, ist aber beim Wohnungskauf bei weitem nicht das teuerste Pflaster des Landes.

41.000 Objekte

Basis des Index sind rund 41.000 Objekte von über 870 professionellen Immobilienanbietern, die zum Erhebungszeitraum auf www.immobilien.net online waren. In die Berechnungen fließen sowohl neue wie gebrauchte Wohnungen ein. Der ImmoDex wird quartalsweise aktualisiert. (APA)

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