Opferbilanz der jüngsten US-Offensive: Zehn Soldaten, 139 Aufständische

23. November 2005, 19:32
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Armee nahm im Laufe der 17-tägigen Offensive 256 Personen gefangen

Bagdad/Kairo - Die US-Armee hat bei ihrer jüngsten Offensive im Westirak zehn ihrer Soldaten verloren. Nach US-Angaben vom Mittwoch starben bei der am Wochenende beendeten Operation "Eiserner Vorhang" in mehreren Vororten der Stadt Al-Qaim insgesamt 139 "Terroristen". Im Laufe der 17-tägigen Offensive, für die auch lokale Hilfssoldaten rekrutiert worden waren, nahm die US-Armee 256 mutmaßliche Aufständische gefangen.

Das US-Militärkommando berichtete außerdem, zwei US-Soldaten seien in Mosul (Mossul) bei einer Patrouillenfahrt von Aufständischen erschossen worden. Der Angriff ereignete sich bereits am vergangenen Samstag. (APA/dpa)

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