Weibliche Polit-Karrieren

22. November 2005, 12:02
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Podiumsdiskussion zum veränderten Frauenbild in der Politik

Salzburg - Das Frauenbild in der Politik sei im Wandel begriffen: Frauen könnten auch "als Frauen" Karriere machen und müssten nicht mehr nur als "Mann-Frauen, Politik-Mütter oder Musterschülerinnen" auftreten. Davon geht die Salzburger Regionalgruppe des mit einem jährlichen Mitgliedsbeitrag von über 200 Euro eher exklusiven Frauennetzwerkes zur Förderung von Frauen in Führungspositionen, "European Women's Management Development Netzwork" (EWMD), in der Einladung zu einer Podiumsdiskussion zu "Frauenkarrieren in der Politik" aus.

Unter der Leitung von Katharina Krawagna-Pfeifer soll diskutiert werden, wie Frauen Führungskräfte - jenseits der Ressorts Frauen und Soziales - in der Politik werden könnten, warum es schwierig sei, Frauen für höchste Positionen zu finden und was Frauen abhalte, sich nominieren zu lassen. Für das Podium sind Salzburgs Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SP), VP-Justizsprecherin Maria Fekter, die stellvertretende Bundessprecherin der Grünen Eva Glawischnig und die Liberale EU-Abgeordnete Karin Resetarits angekündigt. (neu, DER STANDARD, Print, 22.11.2005)

Podiumsdiskussion:
"Frauenkarrieren in der Politik",
Mo, 28. November
19.00 Uhr,
Künstlerhaus Salzburg,
Hellbrunner Straße 3
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