Google und der Mörder

21. Dezember 2005, 10:19
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Recherchen bei der Suchmaschine belasten Ehemann, dessen Frau ermordet wurde

Google soll bei einem Mord geholfen haben. Diese Nachricht überlieferte Spiegel-Online am Montag. Demnach soll ein US-Amerikaner seine Frau getötet und ihre Leiche in einem nahe gelegenen See versenkt haben. So die Ankläger. Allerdings wurden bis jetzt keine Zeugen für die Tat gefunden.

"Genick brechen"

Im Computer des Angeklagten wurden Belege für umfangreiche Recherchen bei Google gefunden. So soll er nach "Genick brechen" gesucht und eine Seite mit dem Titel "22 Wege, einen Menschen mit bloßen Händen zu töten" gebookmarkt haben. Auch wurden mindestens zehn Seiten gespeichert, die über Wasserstände und Strömungsverläufe des Sees informieren, in dem die Leiche gefunden wurde. Für die Anklage ausreichende Beweise für die Schuld des Mannes.(red)

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