Astrid Forneck und Gilbert Hödl

27. November 2005, 19:19
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Neuzugang am Institut für Garten-, Obst- und Weinbau an der Boku Wien: Astrid Forneck (37) hält am 28.11. ihre Antrittsvorlesung zum Thema "Mit Fingerprinting der Weinqualität auf der Spur". Forneck stammt aus Koblenz am Rhein und hat an der Uni Hohenheim Allgemeine Agrarwissenschaften mit der Fachrichtung Pflanzenproduktion studiert. Diplom und Dissertation hat sie u. a. an der University of Davis in Kalifornien abgelegt, einer international höchst renommierten Hochschule für Önologie, auch hat sie einige Forschungsaufenthalte in den USA und in Frankreich absolviert.

Forneck ist Spezialistin für die Genetik des Weinstocks, war unter anderem Dozentin mit Lehrauftrag für Biotechnologie an der Staatsschule für Gartenbau in Stuttgart, von 1997 bis 2000 Mitglied der American Society of Viticulture and Enology und ist dies derzeit für den Forschungsring des Deutschen Weinbaus, AG Pflanzenschutz und der Gesellschaft für Genetik. Sie ist außerdem Mitarbeiterin des Deutschen Weininstituts, Weinprüferin und wird ab sofort als Universitätsprofessorin für Wein- und Obstbau Vorlesungen über Biotechnologie im Weinbau halten. (ls)

Daten extrahieren, Preis gewinnen

Das Unternehmen Lixto erreichte gemeinsam mit ihren akademischen Partnern Universität Hannover und Technische Universität Wien beim heurigen Semantic Web Challenge Award den 3. Platz. Die ausgezeichnete Anwendung, wie Gilbert Hödl, Vorstandschef von Lixto, berichtet, ist die "Personal Publication Reader Applikation". Sie verwendet HTML-Seiten als Datenbasis für die Erstellung einer semantisch angereicherten Präsentation von wissenschaftlichen Publikationen, Autoren, Organisationen und deren Beziehungen untereinander. Lixto stellt für diese Anwendung die Datenextraktions-Werkzeuge zur Verfügung. Lixto ist unter anderem Partner des E-Commerce Competence Centers EC 3. (red, DER STANDARD, Print, 21.11.2005)

  • Astrid Forneck

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