Stimmen: Federer: "Tut weh"

9. Dezember 2005, 10:30
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Sieger David Nalbandian (Argentinien): "Ich habe die ganze Welt überrascht. Er (Roger Federer, Anm.) verliert ja fast nie. Und dann noch nach einem Zwei-Satz-Rückstand gegen den Nummer-eins-Spieler zurückzukommen, noch dazu bei seinem Finalrekord, das ist unglaublich."

Finalist Roger Federer (Schweiz): "Ich wusste, dass ich mit meiner Teilnahme hier all meine Rekorde riskiere. Ich wünschte, ich hätte bei 6:5 und 30:0 im letzten Satz noch zwei weitere Punkte gemacht. Das tut schon weh. Die ersten beiden Sätze haben mich viel Substanz gekostet, danach konnte ich mich kaum noch konzentrieren. Wenn ich gewonnen hätte, dann wäre das ein unglaubliches Comeback nach meiner Verletzungspause gewesen. Ich war aber schon extrem müde. Während des ganzen Turniers hatte ich nie 100 Prozent meines Leistungsvermögens abrufen können. Heute hat der bessere Spieler gewonnen. David war besser im dritten, vierten und fünften Satz." (APA/Reuters)

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