Ausstellung: Durchleuchtet

16. November 2005, 20:53
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Von unterschiedliche Methoden des Scannens

"Das Prinzip meiner Idee ist einfach", meint der zwanzigjährige Markus Sucher, der mit wissenschaftlicher Akribie die unterschiedlichen Methoden des Scannens erforschte und damit auch bei der diesjährigen Ars Electronica reüssierte: "Ein Scanner wird auf einem Computerbildschirm befestigt, auf dem ein Film läuft. Dann wird die Scan-Applikation gestartet. Auf diese Weise erhält man ein Bild mit Fragmenten des Films." Die Ausstellung, in der auch die chronologische Genese seiner experimentellen Scan-Studien nachvollziehbar werden soll, zeigt eine Auswahl seiner so genannten "Rennacs Studies". (cb, DER STANDARD Printausgabe 17.11.2005)

Artbits Galerie & Edition, 7., Lindengasse 28, Infos: (01) 526 76 23. 19.00 Uhr

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