Handball: Hard vor Europacup-Aus

9. November 2005, 00:08
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Vorarlberger unterliegen im Hinspiel der dritten Runde bei Pokalsiegern Nordhorn 24:29

Hard - Für den HC Superfund Hard ist die dritte Runde im Handball-Europacup der Pokalsieger wohl die letzte. Die Vorarlberger verloren am Freitag gegen den klaren Favoriten HSG Nordhorn das Heimspiel mit 24:29 (11:14), womit es am nächsten Samstag im Rückspiel nur noch um einen ehrenvollen Abschied geht.

Kulintschenko war mit acht Toren (davon vier Siebenmeter) Topscorer des Heimteams, der Tscheche Jan Filip trumpfte bei den "Nordhörnern" mit elf am meisten auf.

Die Hausherren hielten in der Anfangsphase gut mit und führten sogar mit 9:8. Dann setzte sich aber die deutsche Mannschaft, die immerhin 13 Nationalspieler aus fünf Ländern in ihren Reihen hat, in Front, ihren Fünftore-Vorsprung holten sie aber erst im Finish, als bei den Hardern die Kräfte nachließen.

Auch wenn die Aufstiegschance praktisch null ist, so wollen Vorarlberger im Rückspiel eine nach ihren Verhältnissen entsprechende Topleistung bringen und sich "so teuer wie möglich verkaufen". (APA)

Ergebnis vom Handball-Europacup der Cupsieger am Freitag (3. Runde/Hinspiel):

  • HC Superfund Hard - HSG Nordhorn (GER) 24:29 (11:14), Hard, 1.500. Tore: Kulintschenko 8/4, Robert Weber 5, Jochum 4, Valkovskis 4, Kudryawzew 2, Kathrein 1 bzw. Filip 11/2, Franzen 4, Ursic 4, Arrhenius 4, Przybecki 4, Vranjes 1, Machulla 1/1

    Rückspiel am Samstag (12.11.) in Nordhorn (19.30 Uhr)

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