Südamerika, ziemlich global gesagt, muss sich erst einmal von den autoritären US-Kollaborateuren im eigenen Bereich befreien. Diese sitzen in den Armeen, deren Offiziere sehr oft in den USA ausgebildet und indoktriniert worden sind.
Augusto Pinochet war so ein Typ, der dem dubiosen (wie es sich herausgestellt hat) Henry Kissinger zugearbeitet und dafür viele tausende seiner chilenischen Landsleute ermordet hat.
Das cubanische Gegenmodell (kommunistische Indktrination) ist genau so fies. Mit den Chinesen wäre das wohl nicht anders. Nein, sie müssen sich auf die eigenen Füße stellen, die südamerikanischen Länder und sich vor allem (> Jean Ziegler) von allen Beutejägern ausnahmslos trennen. Trotz der zu erwartenden Schwierigkeiten.
...sollten sich eher mit dem langfristig planenden China arrangieren. 700 Mrd. Dollar Schulden der USA
wären ein netter Faustpfand gegen den IWF.
Und das Öl geht einen sinnvolleren Weg, als in die Tanks völkerrechtswidriger Kriege.
...aber ist schon richtig. Ich sollte konseqenter denken. Allerdings mit wem sollte man dann noch Handel treiben? Alle haben Leichen im Keller. Allerdings ist mir die chinesische Kultur samt deren Staatskunst beim A. lieber als amerikanische Offensichtlichkeit des Handelns und Lügens. Außerdem gibt es einen Unterschied zwischen Weisheit und religiöser Beeinflussung. Und diesen begreift die chinesische Führung weit zusammenhängender als es profitgeile
amerikanische Politik kann. Und darin sehe ich einen seltenen Lichtblick. Z.B. Entwicklung erneuerbarer Energienutzung, Wasserbau, ölfreie Düngemittel u.v.m. wird in China in großem Stil bedacht. USA und Südamerika könnten von ihnen lernen. Die Recource
"Zeit" wird sie zwingen. Trotz Tibet.
als die usa... die südamerikanischen länder sollten sich untereinander zusammentun und versuchen (etwa in form einer art eu, nur halt sozialer und weniger neoliberal als die derzeitige eu), gemeinsam ein gegengewicht zu den usa aufzubauen. ohne china und so...
Das Problem ist,das sich die Laender Suedamerikas
selbst nicht einig sind.
Kolumbien,Ecuador und Peru,Bolivien sind defakto schon an die USA ausverkauft und zu korrupt regiert als das sich mit diesen Politikern etwas anfangen liesse.
Chile haelt sich weitesgehend raus und ist fuer
die Freihandelszone.
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