Frauen in atypischer Beschäftigung

3. November 2005, 13:30
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Informations- und Diskussionsveranstaltung des Wiener flexforums und der Wiener GPA-Frauen

Wien - Immer mehr Frauen in Österreich arbeiten in so genannten atypischen Beschäftigungsformen. Die zunehmende Deregulierung von Arbeitsverhältnissen zwingt Frauen einen größeren Koordinationsaufwand auf. Der verstärkte Wettbewerb am Arbeitsmarkt drängt sie aus Normalarbeitsverhältnissen und besserer rechtlicher Absicherung, was letztendlich ihre ökonomische Unabhängigkeit weiter erschwert.

Zu diesem Thema laden das Wiener flexforum und die Wiener GPA-Frauen zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung ein. Neben der Information über rechtliche Grundlagen soll die Situation von Frauen in atypischen Beschäftigungsverhältnissen beleuchtet werden. Diskutiert wird darüber hinaus über politische Versäumnisse, aber auch über gemeinsame Handlungsmöglichkeiten.

Programm:

Präsentation der Beratungsbroschüre "Weiblich und prekär beschäftigt" Mag.a Ilona Amann, Rechtsexpertin der GPA-Wien

Podiumsdiskussion "Frauen in atypischer Beschäftigung" Ilse Fetik, Frauenvorsitzende der GPA-Wien Dr.in Elisabeth Müller-Lipold, Linguistin Mag.a Ilona Amann, Rechtsexpertin der GPA-Wien

anschließend Diskussion und Buffet (red)

8. November 2005
18.00 Uhr
GPA,
Alfred-Dallinger-Platz 1,
Veranstaltungssaal,
1034 Wien,
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