Auskunft über Endometriose

2. November 2005, 19:37
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Am 8. November stehen zwei Auskunftsstellen zur Verfügung

Heidelberg - Etwa 30.000 Frauen erkranken jedes Jahr an Endometriose, einer gutartigen, aber meist sehr schmerzhaften Wucherung der Gebärmutterschleimhaut. Wie dieStandard.at berichtete, wächst sie zyklusabhängig außerhalb der Gebärmutter und breitet sich in verschiedenen Regionen des Beckens aus. Daher sind die Beschwerden vielfältig und für die Laiinnen oft schwer zu deuten. Unterleibskrämpfe können sowohl vor und während der Regelblutung auftreten als auch bei der Blasen- und Darmentleerung sowie beim Geschlechtsverkehr.

Telefonsprechstunde

Eine Telefonsprechstunde, die die gynäkologische Abteilung der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg durchführt, soll nun Betroffenen helfen. Die Sprechstunde findet am 8. November von zehn bis 13 Uhr statt, die Ansprechpartner Dr. Michael von Wolff und Dr.in Christina Thöne sind in dieser Zeit unter der Telefonnummer 06221/567 933 erreichbar. Parallel bietet das baden-württembergische Landesnetzwerk Endometriose am gleichen Tag ein Beratungstelefon von zehn bis zwölf und von 17 bis 20 Uhr an (07253/24529 oder 07130/7891). (red)

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