Tirol: Vermisster Bergsteiger tot geborgen

3. November 2005, 08:23
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61-Jähriger stürzte 100 Meter in die Schlucht

Innsbruck - Ein seit Ende vergangener Woche vermisster Bergsteiger in Osttirol ist am Mittwoch nur noch tot geborgen worden. Der 61-Jährige stürzte 100 Meter in einen Graben und war vermutlich auf der Stelle tot, teilte die Polizei mit.

Mehrere Suchaktionen nach dem Mann waren zunächst erfolglos verlaufen. Der Tipp eines Jägers ließ die Suchmannschaften am Mittwoch die Leiche des 51-Jährigen aufspüren. Der Fundort befindet sich im Gemeindegebiet von Anras.

Der Osttiroler wollte ursprünglich gemeinsam mit einer weiteren Person von Mittewald an der Drau zum 2.304 Meter hohen Breitenstein. Im Bereich des Spitzenstein hatten sich die beiden Bergwanderer dann getrennt. (APA)

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