Terroir

20. Juni 2006, 11:42
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In aller Munde, selten tatsächlich angetroffen

Nach Chardonnay und Barrique wohl das drittwichtigste fremdländische Wort, das man zu deuten wissen muss. Um zur Szene zu gehören, sollte zuallererst die richtige Aussprache beherrscht werden. Denn kaum ein Weintrinker gibt zu, dass er nicht genau weiß, was es bedeutet: nämlich das Zusammenspiel von Boden, Klima, Rebsorten an einen bestimmten Standort, bringt u.a. Mineralität in den Wein und einen handfesten philosophischen Aspekt in die Verkosterei; eine Zier für jedes Wein-intellektuelle Gespräch.

1. Wie schmeckt T.?

2. Braucht es wirklich jeder Wein?

3. Starke regionale Unterschiede in der Deutung: Sprechen Sie, wenn sich die Gelegenheit ergibt, mit einem Franzosen und mit einem Kalifornier über T. Sie werden erstaunt sein?

Das Wein-Alphabet ist work in progress. Es wird laufend um Begriffe, Phrasen, Bezeichnungen, Ausdrücke etc. erweitert.

Mailen Sie, was sie schon immer wissen wollten, aber bisher mangels Gelegenheit nicht fragen konnten:

luzia.schrampf@
derstandard.at
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