Proteste vor Amerika-Gipfel in Argentinien

3. November 2005, 13:11
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Auch Maradona will gegen Bush demonstrieren

Buenos Aires - Mehrere tausend Gegner der US-Politik haben sich am Dienstag in Buenos Aires versammelt, um gegen den Besuch von US-Präsident George W. Bush zum Amerika-Gipfel zu protestieren. Sie kamen zu einem "Volksgipfel" zusammen, um ihre Kritik an Freihandel und den Irak-Krieg zum Ausdruck zu bringen. Zu einem Protestmarsch am Donnerstag wird auch der Ex-Fußballstar Diego Maradona erwartet.

Bush will am Donnerstag in Argentinien eintreffen. Der zweitägige Gipfel von 34 Staats- und Regierungschefs des Kontinents beginnt am Freitag. Am Tagungsort, einem 370 Kilometer südlich von Buenos Aires gelegenen Ferienzentrum, bereiteten sich die Behörden mit massiven Sicherheitsvorkehrungen auf die Konferenz vor. Insgesamt werden 10.000 Polizisten und andere Sicherheitskräfte im Einsatz sein. (APA/AP)

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