Sub-Notebooks mausern sich

7. November 2005, 10:55
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Bis vor kurzem waren Sub-Notebooks als teures Managerspielzeug verschrien, jetzt rutschen die Preise erheblich

Bis vor kurzem waren Sub-Notebooks als teures Managerspielzeug verschrien, jetzt rutschen die Preise erheblich. Im Vergleich der Computerzeitschrift PC Professionell kosteten viele der zwölf leichten und kompakten Testkandidaten unter 2000 Euro. Spitzenreiter Dell Latitude X1 kostet selbst mit einer satten Ausstattung nur 1.660 Euro. Der Trend geht klar zu kleinen, leichten und bezahlbaren Notebooks.

Akkulaufzeit

Zum immer mehr entscheidenden Kriterium wird die Akkulaufzeit. Denn in der Regel werden Sub-Notebooks von Vielreisenden gekauft, denen es unterwegs auf jedes Gramm Gewichtsersparnis ankommt. Die Laufzeit-Könige im Testfeld sind das Latitude X1 von Dell und das Thinkpad X41 von Lenovo (ehemals IBM). Mit jeweils knapp über fünfeinhalb Stunden Dauerlauf lassen sie die Mitbewerber hinter sich.

Mehr Leistung und Ausstattung gibt es in dieser Klasse schlicht nicht

Das Latitude X1 ist gerade mal 1,3 Kilogramm schwer und nur 30 Millimeter hoch. Und trotzdem steckt ein hinreichend flotter Prozessor nebst 60-GByte-Festplatte im Gehäuse - Gewinner in der Klasse unter 1,6 Kilogramm. Bei den etwas schwereren Sub-Notebooks hatte das Sony Vaio VGN-S4XP die Nase vorn. Die Tester bescheinigten ihm eine extrem gute Ausstattung. Mehr Leistung und Ausstattung gibt es in dieser Klasse schlicht nicht: 100 GByte-Festplatte und DVD-Brenner sind einmalig. (red)

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