Jacksons "King Kong" in jeder Hinsicht XL

3. November 2005, 15:19
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Mit einer Spieldauer von drei Stunden doppelt so lang wie das Original - auch die Kosten sprengten den Rahmen

Los Angeles - "King Kong", das neue Werk von Oscar- Preisträger Peter Jackson, verlangt eine große Portion Sitzfleisch. Das Remake des 90-minütigen Filmklassikers von 1933 wird mit einer Spieldauer von drei Stunden doppelt so lang wie das Original sein. Der Streifen des neuseeländischen "Herr der Ringe"-Regisseurs läuft Mitte Dezember in den USA und vielen anderen Ländern an.

Die Kosten für den zunächst mit 150 Millionen Dollar (123,7 Millionen Euro) veranschlagten Monumental-Film (Universal Pictures) sind auf über 200 Millionen Dollar angestiegen. Jackson macht dafür unter anderem teure Spezialeffekte verantwortlich. Neben einem acht Meter großen computeranimierten Riesenaffen, der die Einwohner von New York in Angst und Schrecken versetzt, werden Naomi Watts, Adrien Brody, Jack Black und der Deutsche Thomas Kretschmann auf der Leinwand zu sehen sein.

Im Original von 1933 "klettert" der Riesenaffe mit Schauspielerin Fay Wray in den Pranken das New Yorker Empire State Building hoch. Für sein Remake ließ Jackson das New York der 30er Jahre als Kulisse in Neuseeland aufbauen. "Ich bin entschlossen, die realistischste Version von New York in dieser Zeit zu zeigen, die jemals gesehen wurde", sagte Jackson zu Beginn der Dreharbeiten.(APA/dpa)

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