"Seitenblicke"-Verlag ändert den Namen

4. November 2005, 16:26
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Magazin wird von der Red Bulletin Verlags GmbH herausgegeben - Formel 1-Magazin "Red Bulletin" - Geschäftsführer Abentheuer: "Strategische Ausrichtung auf internationale Märkte"

Seit Donnerstag wird das Seitenblicke Magazin von der Red Bulletin Verlags GmbH herausgegeben. Damit unterstreicht der Verlag, der bisher unter Bull Press Verlags GmbH firmierte, seine internationale Ausrichtung, heißt es in einer Aussendung. Seit Mitte Mai gibt der Verlag neben dem Society-Magazin auch ein Formel 1-Magazin heraus. Das "Red Bulletin" wird von einem 30-köpfigen Team in einer mobilen Redaktion hergestellt und gedruckt und erscheint an jedem Rennwochenende mit jeweils vier Ausgaben. Es richtet sich in seiner ersten Entwicklungsphase an das Fahrerlager der Formel 1.

Das Red Bulletin habe in der internationalen Medienbranche in kürzester Zeit Beachtung und Anerkennung gefunden, sagt Geschäftsführer Karl Abentheuer. "Es war für uns daher nahe liegend, diesen international bereits gut eingeführten Markennamen auch auf den Verlag zu übertragen." Mit der Namensänderung soll laut Abentheuer aber auch die strategische Ausrichtung des Verlags auf die internationalen Märkte unterstrichen werden.

"Unser Verlag ist einer der modernsten Europas und mit dem Red Bulletin auch über die Grenzen Österreichs hinaus mehr als erfolgreich", bestätigt Co-Geschäftsführer Gerhard Bauer die internationale Orientierung des Verlags, der sich künftig auch verstärkt im crossmedialen Bereich engagieren möchte. (red)

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