US-Telekomkonzern BellSouth mit stabilem Gewinn im Quartal

3. November 2005, 10:20
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Einbußen durch "Katrina" mit Beteiligungsverkauf wettgemacht

Der drittgrößte US-Telekommunikationskonzern BellSouth hat im dritten Quartal einen kaum veränderten Gewinn erzielt. Die Einbußen durch Hurrikan "Katrina" seien durch die Verkaufserlöse des Anteils am israelischen Mobilfunkunternehmen Cellcom wieder wettgemacht worden, teilte der Konzern am Dienstag vor US-Börseneröffnung mit.

Den Gewinn im abgelaufenen Quartal gab BellSouth mit 817 Mio. Dollar (680 Mio. Euro) oder 44 Cent je Aktie an. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 799 Mio. Dollar. Die Quartalszahlen enthalten die durch die Sturmschäden an Telefonnetzen in den Bundesstaaten Louisiana und Mississippi entstandenen Kosten in Höhe von rund 200 Mio. Dollar sowie den Erlös von 288 Mio. Dollar durch den Verkauf des Cellcom-Anteils.(APA/Reuters)

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