Peter Liska gewinnt 7. JournalistInnenpreis des Hilfswerks

28. Dezember 2005, 15:25
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Beitrag "Nach dem Sturm" in "Am Schauplatz" beschreibt das Projekt "Friedensflotte"

Der ORF-Journalist Peter Liska gewinnt den 7. JournalistInnenpreis des Hilfswerks. Sein Beitrag "Nach dem Sturm" in der TV-Sendereihe "Am Schauplatz" beschreibt das Projekt "Friedensflotte", das Jugendliche aus schwierigen Verhältnissen einmal im Jahr zum gemeinsamen Segeln zusammenbringt, um Toleranz und Zusammenhalt zu üben. Den zweiten Preis erhält Ö3-Redakteur Meinhard Mühlmann für seine Sendung "Kunst aus der Gruft", den dritten Preis Wolfgang Machreich für seinen Artikel "Fairness statt Vorurteile" in der Zeitung "Die Furche".

AnerkennungsurkundenR

Anerkennungsurkunden bekommen die weiteren Top-10-Platzierten Florian Klenk ("In der Sackgasse" in "Falter"), Andrea Puschl ("FC Schwarze Perlen" im ORF-TV "Thema"), Andrea Hauer ("Armut trotz Arbeit - Working Poor" in "Ö1-Diagonal"), Isabella Straub ("Kann der Valentin denn wirklich fliegen?" in "Kleine Zeitung"), Christian Brüser ("Sexualbegleitung für schwer behinderte Menschen" in Ö1), Martina Madner ("Auf der Flucht" in "an.schläge") und Martina Frühwirt ("Was ist Arbeitslosen zumutbar" in Ö1 Diagonal).

Ausgezeichnet werden JournalistInnen, die durch Innovationsgrad des gewählten Themas, Originalität des Zugangs, Recherchequalität, zielgruppenadäquate Aufbereitung, stilistische Qualität und durch laufendes Engagement in den Bereichen "Gesundheit, Familie und Soziales" die Anliegen österreichischer Non-Profit-Organisationen und sozialer Dienstleistungsunternehmen unterstützen. Die PreisträgerInnen wurden von einer unabhängigen Fach-Jury ermittelt. (red)

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