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82 Prozent der Befragten hätten darüber hinaus erklärt, sie seien heftige Gegner einer Anwesenheit der Soldaten im Land. Der Zeitung zufolge wurde die Umfrage vom britischen Verteidigungsministerium in Auftrag gegeben. Durchgeführt worden sei die Befragung im August von einer irakischen Universität.
Großbritannien hat rund 8.000 Soldaten im Süden des Irak stationiert. 97 britische Soldaten wurden seit Beginn des Einsatzes 2003 getötet. Die USA haben rund 149.000 Soldaten in dem Land. Auf US-amerikanischer Seite wurden bisher knapp 2.000 Soldaten getötet. (APA/Reuters)
Mehrere Tote im Zentrum Kirkuks und in einem Turkmenenviertel
Regierungschef al-Maliki kündigt neue Sicherheitsstrategie an
25 Personen verletzt
Dutzende Verletzte - Moschee, Begräbnis und Cafe angegriffen
Sechs Provinzen stehen noch aus - Ergebnisse nur begrenzt aussagekräftig
Gefechte im Norden und Bombenanschlag nahe Bagdad
Bündnis in sieben von zwölf Provinzen stärkste Kraft
Irakischer Premier: Jeder wird zur Rechenschaft gezogen
Auch in den Irak fliehen immer mehr Syrer. Die Ärztin Katharina Resch erzählt von der schwierigen Versorgungslage im Flüchtlingscamp Domeez
Auch Zivilisten unter den Todesopfern
General befürchtet, dass kurdische Kämpfer Ölfelder bei Kirkuk übernehmen wollen
Mindestens 30 Verletzte bei Bombenexplosionen
Arabische Liga "schockiert" - Opfer vor allem in Städten des Südens
Bewaffnete Angreifer töten Polizisten und Soldaten - Möglicherweise Racheakte für Ereignisse am Vortag
Kämpfe zwischen Sicherheitskräften und Sunniten
Erster Urnengang seit Abzug der US-Truppen - Berichte über Unregelmäßigkeiten
Schusswechsel nahe Kirku - Sunnitischer Bildungsminister als Konsequenz zurückgetreten
Detonation in Café in einem Einkaufszentrum - Mehr als 50 Menschen verletzt
Wegen Bombenanschlägen, Morden und Entführungen verurteilt
Bis heute leidet die 14-jährige Samar Hassan unter den Erinnerungen an den Tod ihrer Eltern - Ihr Bild ging 2005 um die Welt
Wächter vor Wahllokal erschossen - Blutige Attacken vor der Regionalwahl am Samstag
Explosion von mehreren Autobomben in Bagdad - Zahlreiche Verletzte
Kandidat säkularer Liste gemeinsam mit drei Brüdern getötet - Schwerverletzter Politiker bei weiterer Attacke
Der Irak befindet sich zehn Jahre nach dem Beginn der US-Invasion in einer politischen Krise. Sunnitische Proteste gegen den schiitischen Premier nehmen zu - aber auch die extremistische Gewalt gegen Schiiten
...finden völlig zu recht die iraker.
und nicht nur sie:
"Andrew Robathan, a former member of the SAS and the Tory shadow defence minister, said last night that the poll clearly showed a complete failure of Government policy. He said: "This clearly states that the Government's hearts-and-minds policy has been disastrous. The coalition is now part of the problem and not the solution."
der dreckige krieg ist schon lange verloren....seht es ein und geht nach hause!
die ohnehin nicht berühmte infrastruktur wegbombt, tausende meiner mitmenschen ermordet und sich rührend um die bodenschätze meiner heimat kümmert, dann würde ich vielleicht auch bombenbauen lernen.
Welche "Heimat" meinen Sie, die des Diktators Saddam Hussein...die der Diktatur? Die ehernen Zustände unter Saddam, Vertreibung der Kurden, Niederschlagung jeder Opposition, die Ermordung von 100'000enden und die "Heimat" einer diktatorischen Oligarchie welche mit ihren Kriegen Milionen das Leben kostete..?
am 4. nov. 1979 besetzten militante iraner die us botschaft in teheran....
...am 22. sept. 1980 griff der neue "unser bastard" der usa, saddam hussein den iran an.
bereits im juni 1982 war der irak so sehr in der devensive, dass er den iraner nicht länger standhalten konnte und sich hinter die vorkriegsgrenze zurückziehend einseitig einen waffenstillstand ausrief.
die iraner fühlten sich daran nicht gebunden, die herren saddam husseins verhinderten mit massiver militärischer und logistischer hilfe eine "absetzung" ihres freundes durch die iraner.
der blutige krieg zog sich noch bis 20. aug. 1988 hin.......
heute werden die opfer aus dieser zeit damit verhöhnt.......
Gottseidank waren vor ein paar Jahrzehnten fremde Armeen hier. Gottseidank haben sie die hiesige Diktatur beseitigt. Gottseidank gab's hier KEINE militante Untergrundbewegung dagegen. Gottseidank schaffte man es hierzulande, aus einer Situation der Besetzung heraus solide, demokratische Strukturen zu entwickeln.
und der Irak angegriffen wurde: Für die Bevölkerung macht es keinen Unterschied aus, wer den Krieg begonnen hat. Die Ausgangslage ist durchaus vergleichbar.
Allerdings gibt es die von Rudolf Pollhammer angesprochen Unterschiede.
Die Gründe dafür sind: Die Guerilla im Irak wird massiv aus dem Ausland unterstützt - zumindest mit Material, aber höchstwahrscheinlich auch massiv mit Menschen. Das gabs in D nach dem WK II nicht. Ohne ausländische Unterstützung wäre die irakische Guerilla längst am Ende.
Die Guerilla im Irak benutzt die Religion als Argument - im Fall D war das nicht möglich. Religion wird in diesem Fall zum Anfachen des Hasses mißbraucht.
Das sind m.E. die Hauptunterschiede.
und alles auf die frage befreiung vom bösen diktator reduzieren und auf den (berechtigten) widerstand der iraker, kann ich ihnen auch nicht helfen.
wenn sie meinen, man könnte ein land vom diktator befreien (den man nebenbei selbst massivs unterstützt hat) indem man es niederbombt und sich die ölquellen sichert, und meint, die iraker wären dämlich genug ihnen ihre spürche von wegen menschenrechte und demokratie (wo waren diese forderungen, als die usa hussein unterstützt haben?) zu glauben, dann sind sie entweder ein ignorant oder hoffnungslos einfältig.
und noch eins: in d gab es bereits vor den nazis demokratie. die vorgeschichte d und des irak einfach nicht sehen zu wollen, ist wirklich absurd.
der hang zur absurdität bleibt die einzige erklärung, um die ausführungen bzw 'argumentationen' der rechtfertiger der imperialen untaten nachvollziehen zu können.
der terrorismus, den man selbst verbreitet (und nichts anderes ist der überfall auf den irak und die brutale besatzung), der ist gut (und nichts anderes war auch das mitwirken an den angriffsabenteuern saddams), der terrorismus, der einen selbst trifft, ist böse und muß mit allen mitteln bekämpft werden. heuchelei pur.
...82% der iraker sind HEFTIG gegen die anwesenheit der besatzer. nicht einmal ein prozent traut ihnen zu, etwas positives zu bewegen.
was wollen sie und ihresgleichen eigentlich?
für die iraker "denken" und (verbal) für die besatzer schiessen?
dieser krieg 1991 war sehr wohl gerechtfertigt, galt es doch einem angriffskriegführenden staat einhalt zu gebieten, und genauso, und die situation ist keine andere, gehört den usa in ihrem angriffskriegen einhalt geboten. (und dies hätte bereits vor beginn dieses abenteuers geschehen sollen)
zudem wäre nach dem golfkrieg 1991 eine absetzung saddams, auch wenn sie damals genauso völkerrechtlich nicht gedeckt gewesen wäre, auf keinen bzw nur geringen widerstand gestossen. und einfach nur aus spaß an der freud dies mehr als 10 jahre später nachzuholen, wo noch dazu eine bedrohung durch diesen nicht mehr existent war - ja, die blutige nase ist verdient
allerdings sollte man trotzdem auch für damals die rolle der usa etwas näher beleuchten, deren botschafterin april glaspie vor dem angriff saddam sagte, die usa enthielte sich "jeder Stellungnahme zu innerarabischen Konflikten, wie beispielsweise Ihrem Grenzstreit mit Kuwait", was dieser als grünes licht für den angriff auffasste.
haben sie ihn damals nicht auch bewusst hereingelegt?
einmal wollte ich in einem post keine us-kritik anbringen, und sie funken mir dazwischen ;)
nein, zu diesem thema muß ich zugeben, daß, mein hptsächlich aus büchern stammendes wissen (zur damaligen zeit selbst war ich einer der größten krieg-schreier und us-gläubiger (die waren mir nix schuldig :)), schande über mich) zu dürftig ist, um einen konkreten kommentar abzugeben. es gab ein tarek aziz-interview auf abc, wo dieser das ok seitens der usa abstritt, es gab eine zeitungsreportage, wo das gegenteil behauptet und von einem 'leger' von saddam gesprochen wird. denkbar ist beides - und freilich wäre auch hier ein wenig aufklärung äußerst spannend.
...dieses völkerrecht wurde nicht zuletzt von den usa geschaffen. und der us chefankläger am nürnberger tribunal h.r. jackson sagte dazu in seiner berühmten rede: "der angriffskrieg ist das grösste verbrechen welches es gibt. dieses verbrechen wird nicht von abstrakten wesen sondern von menschen begangen, diese anzujkagen ist der einzige weg, um dem völkerrecht umfassend geltung zu verschaffen.
und wir sollten immer daran denken, dass mit dem mass mit welchem wir heute messen, dereinst auch wir gemessen werden."
der letzte satz fehlt heute bezeichnenderweise in us amerikanischen schulbüchern.
WER unterstützte sh massiv....zu jenen zeiten als er seine grössten massaker beging?
WER betrieb mit absurd administrierten sanktionen völkermord,...welche 500.000 kinder bis 5 j. , unsgesamt 1.5 mio. kinder bis 15 j. das leben kosteten?
und meinte wie die damalige us aussenministerin albright, darauf angesprochen zynisch "dieser preis ist zu bezahlen"?
...glaubt die terrorbesatzung würde in irgendeiner form helfen sicherheit zu schaffen.
nach über 21/2 jahren wissen die iraker zudem, woher ihr glaube kommt!
das sehen inzwiscehn auch andere so:
"Andrew Robathan, a former member of the SAS and the Tory shadow defence minister, said last night that the poll clearly showed a complete failure of Government policy. He said: "This clearly states that the Government's hearts-and-minds policy has been disastrous. The coalition is now part of the problem and not the solution"......
nein, ein teil des problems kann keine lösung sein.....
ab ins irak koma.....und vorsicht, nicht versehentlich nach syrien flüchten, ihr gescheiterten eroberungskrieger!
wären ziemlich sicher die Folgen, wenn die Amerikaner jetzt abziehen würden.
Wahrscheinlich würde das Land in der Folge zerfallen und in den einzelnen Teilen würden sich dann neue, uU völlig unberechenbare Diktaturen etablieren.
Ich schätze, die Besatzer wären schon längst weg, wenn sie nicht vor genau diesem Szenario Angst hätten.
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