Studierendenparlament fordert sofortige Rücknahme der Beschränkungen

8. November 2005, 10:28
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Einstimmiger Beschluss in der Bundesvertretung - Referenten gewählt

Wien - Die ÖH-Bundesvertretung, das bundesweite Studierendenparlament, spricht sich einstimmig gegen Zugangsbeschränkungen an den Universitäten aus. Bei der ersten ordentlichen Sitzung des Gremiums im Wintersemester 2005/06 am Donnerstag wurde ein Antrag auf sofortige Rücknahme der Zugangsbeschränkungen an Unis, die Verhinderung solcher an Pädagogischen Hochschulen und ein sofortiges Handeln der Bundesregierung auf europäischer Ebene mit den Stimmen aller im Studentenparlament vertretenen Fraktionen einstimmig angenommen, teilte die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) am Freitag in einer Aussendung mit.

Rosa Nentwich-Bouchal aus dem ÖH-Vorsitzteam freute sich über ein "starkes Zeichen des Studierendenparlaments gegen die bildungspolitische Linie der Bundesregierung und Bildungsministerin Elisabeth Gehrer". Bei der Sitzung wurden zudem die Referenten für die einzelnen Bereiche gewählt: für Frauenpolitik und Genderfragen ist Susanne Kimm zuständig, für Menschenrechte und Gesellschaftspolitik Anna Daimler, für Sozialpolitik Georg Hubmann, für Bildungspolitik Nina Abrahamczik, für ausländische Studierende Basma Abu-Naim, für Öffentlichkeitsarbeit Andreas Kastner, für Internationales Romana Brait und für Wirtschaftspolitik Peter Friesenbichler. (APA)

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