"Flash Mobs" in der Werbung: Neue Swatch-Kampagne "Shake the World"

4. November 2005, 16:51
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Was sind die Auswirkungen in Europa, wenn in Asien der größte je improvisierte "Flash Mob" stattfindet?

Parallel zur Lancierung der Herbst/Winter-Kollektion 2005 präsentiert Swatch die neue Werbekampagne "Shake the World". Die Kampagne - sie spielt mit dem Phänomen der "Flash Mobbings" soll "die Marke Swatch als solche sowie die verspielte Unberechenbarkeit der Welt der Swatch-Käufer" charakterisiert, heißt es in einer Aussendung.

Die Kernfrage in den zwei 60-sekündigen Swatch-Werbefilmen mit 30- und 15-Sekunden-"Cut Downs" zur Kampagne: Was sind die Auswirkungen in Europa, wenn in Asien der größte je improvisierte "Flash Mob" stattfindet? Natürlich erhalten die Europäer im anderen Film die Gelegenheit, mit einem "Flash Mob" entsprechende Auswirkungen für Asien zu testen. Regie führte in beiden Filmen Mehdi Norouzian von Joy films UK.

Kreativarbeit von Londoner Werbeagentur Joshua

Die Leitung der Kreativarbeit lag bei der Londoner Werbeagentur Joshua, und dort speziell in den Händen des obersten Kreativ Direktors Mitch Levy. Und Swatch-Werbechef Roberto Costa: "Wir sind glücklich, eine solche Kampagne lancieren zu können. Etwas so Frisches, Aufregendes und Umfassendes hat in der Werbung der Uhren- und Schmuckbranche noch nie gegeben. Für uns ist das ein großer Schritt vorwärts."

Auch Print, POS und Internet sind integriert

Die Printwerbung innerhalb der Kampagne spinnt die Idee mittels Plakaten, Magazin- und Zeitungs-Anzeigen noch weiter. Mit Headlines werden die Möglichkeiten von "Flash Mobbing" portiert und "Austragungen" entweder mit genauer Zeitangabe vorgeschlagen oder mit Formulierungen wie "Swatch ist’s egal wann, jeder soll selber entscheiden". Hierzulande ist die Swatch-Kampagne sowohl im TV (ORF, alle Werbefenster und ATVplus) als auch im Printbereich zu sehen. (red)

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