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Hoffnung auf Wiederkehr von Londons berühmten Doppeldeckerbussen. Potenzieller Nachfolger ist behindertengerecht
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Fuer mich hat London ein pulsierenderes Leben als Wien (1. Besuch 1975). Ich habe bis jetzt immer gut gegessen, ganz egal ob englisch oder sonstige multi-kultuerelle Restaurants.
London ist eine charmante Stadt und die Leute sind durch den multikluturellen Mix sehr aufgeschlossen.
...hätte ich mir von Gudrun Harrer etwas sophistizierteres erwartet als diesen Artikel, der klingt wie der Erlebnisbericht eines durchschnittlichen Mittelschülers...
Sorry, aber das wird London mit all seiner pulsierenden Energie, seiner Kultur, seinen Innovationen und seinem Chaos einfach nicht gerecht.
Hallo Gudrun,
das wirklich London schaut so aus:
Mit Ryanair billig anreisen, im Kingsway Park Hotel/Sussex Gardens billig absteigen (GP 70,- fürs Doppel), ein paar Pints of real ale trinken, um 11 last orders genießen, am nächsten Tag bei einem full englisch breakfast Kraft tanken und das ganze nochmal. Dazwischen etwas sightseeing und dann wieder heimfliegen.
Danke London, daß es dort noch irgendwie anders wie am Kontinent ist.
LG Gerald &
marie,marie
billig fliegen, in einem loch wohnen, dreck essen, billig saufen und dann nichts wie heim? gratuliere zu dieser lebenskultur, da sind sie in deutschland bei den notorischen schnäppchenjägern besser aufgehoben als hierzulande.
Hallo Terence,
leider hast Du gar nichts verstanden, da Du offensichtlich nicht lesen kannst. Im Gegensatz zu Dir kann ich nicht mit dem Privatjet ins One Aldwych anreisen und mich in 8-Hauben Restaurants verwöhnen lassen. Da ist ein weiter Sprung zu Dreck fressen, im Loch wohnen und billig saufen. Nebenbei gesagt ist Real Ale teurer als normales Lager, aber woher sollst Du das auch wissen. (Falls Du überhaupt weisst, was Real Ale ist!)
Dass Du Deinen Kommentar etwas überzeichnest ist mir ziemlich egal, was mir richtig weh tut, ist mich mit "deutschen Schnäppchenjägern" in ein Eck zu stellen.
P.S. Bin im November wieder in London, vielleicht sehen wir uns?
LG Gerald
In einem billigen Loch wohnen ist immer gut, auch wenn es manchmal eklig ist, denn dort trifft man die interessantesten Leute. Würde dazu allerdings ein billiges Hostel empfehlen, statt einem Hotel. Und Dreck essen läßt sich auf den britischen Inseln kaum vermeiden, es sei denn, man will auf die einheimische Küche verzichten.
Ich habe genug Zeit in Herbergen verbracht, daß ich das beurteilen kann. Natürlich ist billig nicht immer gleich gut, aber ich würde zuerst immer das billigste nehmen und einfach ins nächstteurere gehen, wenns mir dort nicht gefällt. Das liegt einfach daran, daß man in der billigsten Herberge die meisten Leute trifft, die mehrjährige Weltreisen machen. Die sind einfach interessanter, als die normalen Touristen, die man in Hotels und B&Bs trifft.
Ich hab übrigens gesagt, die einheimische Küche auf den britischen Inseln wäre Scheiße (natürlich mit ein paar wenigen leckeren Ausnahmen), nicht nur in England. Die internationale Küche ist im Normalfall recht gut.
1 1/2 Jahre Aufenthalt machen zum Auskenner, was Essen betrifft.
Solange man sich als Vegetarier vorstellt, hat man bezüglich der kulinarischen Genüsse überhaupt keine Probleme. Den meisten, die ich kenne, graust einfach extrem vor Kidney Pie u.ä.
Ich muss sagen, mir hat's immer extrem geschmeckt. Bin beim Essen wählerisch und nehme viel leichter zu - aber nach einer Woche England habe ich um ca. 5 Kilo mehr auf den Rippen... :-)
...also ich kann dazu nur www.couchsurfing.com empfehlen. Billiger kann man nicht wohnen, bessere Chancen Leute und die Stadt kennen zu lernen gibts auch nicht!
MfG TZ
lieber redakteur england ist kein kontinent auch wenns auslaendisch reden dort... und essen ist kaum gut moeglich und wenn zu preisen wo man ueberall auf der welt um die haelfte besser isst
...außerordentlich gut essen, auch zu akzeptablen Preisen (zumindest sind auch in Wien die Preise mittlerweile so hoch, dass der Unterschied nur marginal ist). Und der Toast ist tatsächlich in England besser als am Kontinent (und so hats Harrer auch gemeint).
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