Nach London kann man nicht nicht fahren

Redaktion, 26. Oktober 2005, 18:24
ost
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Warum man über eine Stadt eine Reisegeschichte schreibt, in der vor einem guten Vierteljahr mehrere Terroranschläge verübt wurden, ergibt sich im Fall von London ganz klar - und man muss und darf dem werten Leser, der werten Leserin auch gar nicht mit den geringen Wahrscheinlichkeiten, dass einen so etwas trifft, kommen (das soll man sowieso nicht bei Katastrophen dieser Art). Nach London müsste man auch fahren, wenn es noch viel gefährlicher wäre. Nach London kann man nicht nicht fahren. Ohne London geht es nicht.

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Fuer mich hat London ein pulsierenderes Leben als Wien (1. Besuch 1975). Ich habe bis jetzt immer gut gegessen, ganz egal ob englisch oder sonstige multi-kultuerelle Restaurants.

London ist eine charmante Stadt und die Leute sind durch den multikluturellen Mix sehr aufgeschlossen.

6..

..one aldwych bilder bedeuten, das hotel hat frau harrers aufenthalt übernommen? oder irre ich mich?

Oder der Hotelchef nimmt das "Lieben seiner Gäste" sehr wörtlich.

Gordon Campbell Gray, dem der Laden gehört [...] Liebt nicht nur seine Kunden ...

irgendwie...

...hätte ich mir von Gudrun Harrer etwas sophistizierteres erwartet als diesen Artikel, der klingt wie der Erlebnisbericht eines durchschnittlichen Mittelschülers...

Sorry, aber das wird London mit all seiner pulsierenden Energie, seiner Kultur, seinen Innovationen und seinem Chaos einfach nicht gerecht.

If you´re tired of London,

you´re tired of life!

Das wirkliche London ..... (wie Urlaub sein sollte!!)

Hallo Gudrun,
das wirklich London schaut so aus:
Mit Ryanair billig anreisen, im Kingsway Park Hotel/Sussex Gardens billig absteigen (GP 70,- fürs Doppel), ein paar Pints of real ale trinken, um 11 last orders genießen, am nächsten Tag bei einem full englisch breakfast Kraft tanken und das ganze nochmal. Dazwischen etwas sightseeing und dann wieder heimfliegen.
Danke London, daß es dort noch irgendwie anders wie am Kontinent ist.
LG Gerald &
marie,marie

was soll das heissen?

billig fliegen, in einem loch wohnen, dreck essen, billig saufen und dann nichts wie heim? gratuliere zu dieser lebenskultur, da sind sie in deutschland bei den notorischen schnäppchenjägern besser aufgehoben als hierzulande.

RE: was soll das heissen?

Hallo Terence,
leider hast Du gar nichts verstanden, da Du offensichtlich nicht lesen kannst. Im Gegensatz zu Dir kann ich nicht mit dem Privatjet ins One Aldwych anreisen und mich in 8-Hauben Restaurants verwöhnen lassen. Da ist ein weiter Sprung zu Dreck fressen, im Loch wohnen und billig saufen. Nebenbei gesagt ist Real Ale teurer als normales Lager, aber woher sollst Du das auch wissen. (Falls Du überhaupt weisst, was Real Ale ist!)
Dass Du Deinen Kommentar etwas überzeichnest ist mir ziemlich egal, was mir richtig weh tut, ist mich mit "deutschen Schnäppchenjägern" in ein Eck zu stellen.
P.S. Bin im November wieder in London, vielleicht sehen wir uns?
LG Gerald

sagen sie..

..sie tun so als würden wir uns kennen. kennen wir uns?

Sorry Mr. Lennox ...

Wollte Ihnen nicht zu nahe treten.

Aber was nicht ist kann ja noch werden, wir müssten uns nur einen Treffpunkt ausmachen und könnten bei einem Pint weiterdiskutieren.

Sind Sie Lehrer von Beruf?

lehrer nun wirklich nicht..

..aber in london treffen kann mal sein..

Treffpunkt in London ...

Bin am 17.11.2005 um ca. 1 pm im "White Horse" in Parsons Green (District Line - Wimbledon) zu finden.

Wer immer Lust hat kann mit uns (wir sind zu Dritt) bei einem Pint Oakham JHB weiterdiskutieren.

LG Gerald

"closed"

In einem billigen Loch wohnen ist immer gut, auch wenn es manchmal eklig ist, denn dort trifft man die interessantesten Leute. Würde dazu allerdings ein billiges Hostel empfehlen, statt einem Hotel. Und Dreck essen läßt sich auf den britischen Inseln kaum vermeiden, es sei denn, man will auf die einheimische Küche verzichten.

stille..

..tage im klischee: im billigen loch trifft man die besten und interessantesten leute, in england kann man nicht gut essen. jaja, die auskenner, hüte man sich vor denen und den interessanten leuten aus billigen löchern, gute nacht..

Ich habe genug Zeit in Herbergen verbracht, daß ich das beurteilen kann. Natürlich ist billig nicht immer gleich gut, aber ich würde zuerst immer das billigste nehmen und einfach ins nächstteurere gehen, wenns mir dort nicht gefällt. Das liegt einfach daran, daß man in der billigsten Herberge die meisten Leute trifft, die mehrjährige Weltreisen machen. Die sind einfach interessanter, als die normalen Touristen, die man in Hotels und B&Bs trifft.

Ich hab übrigens gesagt, die einheimische Küche auf den britischen Inseln wäre Scheiße (natürlich mit ein paar wenigen leckeren Ausnahmen), nicht nur in England. Die internationale Küche ist im Normalfall recht gut.

1 1/2 Jahre Aufenthalt machen zum Auskenner, was Essen betrifft.

Was das Essen betrifft:

Solange man sich als Vegetarier vorstellt, hat man bezüglich der kulinarischen Genüsse überhaupt keine Probleme. Den meisten, die ich kenne, graust einfach extrem vor Kidney Pie u.ä.

Ich muss sagen, mir hat's immer extrem geschmeckt. Bin beim Essen wählerisch und nehme viel leichter zu - aber nach einer Woche England habe ich um ca. 5 Kilo mehr auf den Rippen... :-)

weltreisende treffen..

..einverstanden, ist interessant

Tja,

...also ich kann dazu nur www.couchsurfing.com empfehlen. Billiger kann man nicht wohnen, bessere Chancen Leute und die Stadt kennen zu lernen gibts auch nicht!

MfG TZ

Einige Freunde von mir haben damit (zwar nicht in London) auch schon sehr positive Erfahrungen gemacht.

es gibt schon guten toast auf dem kontinent nur halt in england nicht

lieber redakteur england ist kein kontinent auch wenns auslaendisch reden dort... und essen ist kaum gut moeglich und wenn zu preisen wo man ueberall auf der welt um die haelfte besser isst

na ja...

da ja england laut engländern nicht zu europa gehört, ist die frage, ob es dann nicht vielleicht doch einen eigenen kontinent darstellt.

die engländer sagen..

..kontinent zu uns. und nicht wir zu england

nicht gut essen?

also beim essen gibts aber in england ganz sicher genug gutes essen...

man kann in London sehr wohl...

...außerordentlich gut essen, auch zu akzeptablen Preisen (zumindest sind auch in Wien die Preise mittlerweile so hoch, dass der Unterschied nur marginal ist). Und der Toast ist tatsächlich in England besser als am Kontinent (und so hats Harrer auch gemeint).

man kann..

..in london sogar sehr gut essen. besser als in wien. und inzwischen zum gleichen preis..

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