Proteste nach Besuch Koizumis bei Yasukuni-Schrein

22. November 2005, 13:45
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Im Shinto-Heiligtum werden auch Kriegsverbrecher geehrt - Diplomatische Krise zwischen Tokio und Peking - Empörung auch in Südkorea - eine Ansichtssache

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Mit einem erneuten Besuch des umstrittenen Yasukuni-Schreins hat der japanische Ministerpräsident Junichiro Koizumi wütende Reaktionen der Nachbarländer hervorgerufen und eine Verschärfung der ohnehin gespannten Beziehungen mit China in Kauf genommen. Die Regierung in Peking sprach von einer "ernsten Provokation". In Südkorea wurde der japanische Botschafter ins Außenministerium zitiert.

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