Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Einige Menschen schon verhungert
Ziegler gestand den Koalitionstruppen zu, dass sie im Kampf gegen die Aufständischen Zivilpersonen schützen und sie deshalb aus den Rebellenhochburgen entfernen wollten. Dies rechtfertige jedoch nicht die Vorenthaltung lebenswichtiger Versorgungsgüter. Viele Menschen, denen die Ausreise beziehungsweise die Flucht aus Kampfgebieten nicht gelungen sei, litten an Hunger. Einige seien sogar schon verhungert. Ziegler will der UNO-Vollversammlung Ende Oktober einen detaillierten Bericht vorlegen und nach eigenen Worten auch eine Resolution zur Verurteilung der Praxis anregen.
Ein US-Militärsprecher in Bagdad, Oberstleutnant Steve Boylan, erklärte, die Anschuldigungen seien völlig falsch. Der Bevölkerung werde nichts vorenthalten. (APA/AP)
Zerschlagung einer Al-Kaida-Zelle gemeldet - Sarin und Senfgas sollten in Europa und den USA eingesetzt werden
Mehr als 50 Verletzte
Mehrere Tote im Zentrum Kirkuks und in einem Turkmenenviertel
Betroffen sind vor allem Schiiten-Hochburgen - Gewalt im Irak an der Tagesordnung - über 1000 Tote im Mai
25 Personen verletzt
Konflikt um Angriff auf sunnitische Stadt im April
Sechs Provinzen stehen noch aus - Ergebnisse nur begrenzt aussagekräftig
Angriffe in Mossul und mehreren anderen Städten
Bündnis in sieben von zwölf Provinzen stärkste Kraft
Religiöse Gewalt zwischen Sunniten und Schiiten
Auch in den Irak fliehen immer mehr Syrer. Die Ärztin Katharina Resch erzählt von der schwierigen Versorgungslage im Flüchtlingscamp Domeez
Gewaltwelle zwischen Schiiten und Sunniten reißt nicht ab - Auch Anschlag auf Gouverneur
General befürchtet, dass kurdische Kämpfer Ölfelder bei Kirkuk übernehmen wollen
Mindestens elf Bomben auf Märkten in schiitischen Vierteln gezündet
Kämpfe zwischen Sicherheitskräften und Sunniten
Wollten religiöse Städten im Land besuchen
Bis heute leidet die 14-jährige Samar Hassan unter den Erinnerungen an den Tod ihrer Eltern - Ihr Bild ging 2005 um die Welt
Regierungschef al-Maliki kündigt neue Sicherheitsstrategie an
Am 19. März 2003 eröffneten die USA ihren Krieg gegen den Irak. Am 9. April fiel das Regime von Saddam Hussein. Mit ihm kollabierte der Staat. Auf die Iraker wartete eine neue Hölle
Dutzende Verletzte - Moschee, Begräbnis und Cafe angegriffen
Truppen von Saddam Hussein bombardierten Ort im März 1988 - Regionalregierung Kurdistan-Irak fordert "breitere internationale Anerkennung der Verbrechen als Genozid"
Gefechte im Norden und Bombenanschlag nahe Bagdad
Irakischer Premier: Jeder wird zur Rechenschaft gezogen
Vor zehn Jahren zogen die USA in den Krieg gegen den Irak - Kosten auf bisher 810 Milliarden Dollar geschätzt
Angriffe auf Zivilpersonen, Folter und unfaire Gerichtsverfahren
"....Die Besatzungsmacht ist verpflichtet, für die Bevölkerung des besetzten Gebietes die Versorgung mit Nahrung und medizinischen Artikeln sicherzustellen und hat, wenn sie sich dazu außerstande sieht, Hilfslieferungen zuzulassen (Artikel 55 und 59). Die Tätigkeit der jeweiligen nationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften und ähnlicher Hilfsorganisationen darf durch die Besatzungsmacht nicht eingeschränkt werden (Artikel 63). Das Strafrecht des besetzten Gebietes soll in Kraft bleiben, es sei denn, dass dies eine Gefahr für die Sicherheit der Besatzungsmacht oder eine Behinderung der Umsetzung des Genfer Abkommens IV darstellt (Artikel 64)."
wer im zusammenhang mit dem irak von "demokratie" spricht, sollte keine hemmung haben auch KRIEGSVERBRECHEN laut auszusprechen.
die sind im gegensatz zum demokratiegerücht nämlich hinlänglich und zahlreich belegt!
wir bzw zumindest ich erfahre nichts aus obigem artikel, was die versorgungssituation in den vom widerstand gehaltenen gebieten (gibts die überhaupt, ist nicht schon der ganze irak 'befreit'?)betrifft. ich erfahre lediglich etwas über den unwillen, vielleicht auch nur das unvermögen der kolonialmacht, tippe allerdings auf ersteres, die bevölkerung dort zu versorgen, wo es zu ihren aufgaben gehört
Es hat zwar schon in Vietnam nicht funktioniert. Aber die Rechtfertigungen hören sich immer noch so an: "Wir mussten die Stadt zerstören um sie zu retten".
Die neuere Variante also: "Wir mussten die Leute verhungern lassen, um sie vor den Terroristen zu retten. Gott sei ihrer Seele gnädig."
wer nicht für uns ist, ist gg uns - der widerstand ist gegen sie, die bevölkerung ist gg sie, die allg stimmung ist gg sie, da heißts gegenmaßnahmen setzen - repression, die wird man doch noch zu guten und willigen lakaien transformieren können - und die terroristen lassen die bevölkerung hungern, diese undankbaren eingeborenen, sind sie jetzt doch frei und haben demokratie, und alles kann man nun auch wieder nicht haben
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.