Vertrauen ins Internet für Finanzangelegenheiten wächst

31. März 2006, 16:35
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Studie: 42 Prozent der Österreicher nutzen das Internet für ihre Finanzangelegenheiten

Das Internet wird auch in Geldfragen immer öfter genutzt. 42 Prozent der Österreicher greifen darauf zurück, wenn es darum geht, Überweisungen zu tätigen, online zu bezahlen oder online zu sparen. Noch vor einem halben Jahr waren es 38 Prozent, die das Internet dafür benutzten, geht aus einer repräsentativen Umfrage der Motivforschung Karmasin im Auftrag der ING DiBa Austria hervor. Zum Vergleich: Das Telefon wird nur von 15 Prozent der Österreicher für Finanzangelegenheiten genutzt.

PC mit Internetzugang

Nur 16 Prozent der Befragten nannten mangelndes Vertrauen in das Internet als Grund für die Nicht-Nutzung und nur 13 Prozent haben das Gefühl, sich zu wenig auszukennen. Hauptargument für die Nicht-Nutzung war einfach der nicht vorhandene PC mit Internetzugang (47 Prozent). Auch holen sich immer mehr Österreicher Finanzinformationen aus dem Internet, aktuell sind dies 23 Prozent. (APA)

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