"3"-Chef Thoma: "Der UMTS-Funk-Markt wird auf jeden Fall spannend bleiben"

3. November 2005, 10:29
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Steigende Zahlen am UMTS-Markt - Drei Mobilfunker teilen sich weltweiten Marktanteil von 93 Prozent

Der weltweite Markt für UMTS-Handys wird heuer 53,2 Mill. Stück umfassen. Für 2006 prognostiziert der taiwanesische Marktanalyst Industrial Economics and Knowledge Center (IEK) einen Anstieg auf 100 Mill. verkaufte Handys der dritten Generation. Im Jahr 2004 wurden 17,9 Mill. Stück abgesetzt. IEK stellt fest, dass im ersten Halbjahr des Jahres 186 neue UMTS-Handymodelle auf den Markt gebracht wurden.

26 Herstellern

Unter den 26 Herstellern sticht NEC mit einem Anteil von 20 Prozent aller verkauften Telefone weltweit hervor. Platz zwei belegt Nokia mit 14 Prozent gefolgt von Motorola und LG Electronics mit 13 Prozent. Ende Juni telefonierten insgesamt 28,3 Mill. Kunden mit dem UMTS-Standard. Die großen Betreiber NTT DoMoCo, Hutchison und Vodafone teilen sich den Löwenanteil von über 93 Prozent am Kundenkuchen. IEK merkt an, dass NTT DoMoCo allein in Japan 14 Mill. Kunden betreut, während Hutchinson weltweit zehn Mill. unter Vertrag hat.

Mobile Multimedia

"Der UMTS-Funk-Markt wird auf jeden Fall spannend bleiben", sagte Hutchison Austria ("3") Geschäftsführer Berthold Thoma. "Vor allem Mobile Multimedia hat sehr viel Potential, das noch ausgeschöpft werden kann. Wir sind zuversichtlich, dass wir unseren Marktanteil weiter ausbauen können." (pte)

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    "Vor allem Mobile Multimedia hat sehr viel Potential, das noch ausgeschöpft werden kann", sagt "3" Geschäftsführer Berthold Thoma.

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