"Rundschau": Kein Auflagenschwund

24. November 2005, 11:54
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Linzer Verlag habe den zuvor eigenständig vertriebenen Kleinanzeiger korrekt in eine Beilage der "Rundschau" umgewandelt

18.000 verkaufte Exemplare weniger als noch ein Jahr zuvor wies die Österreichische Auflagenkontrolle (ÖAK) der "Oberösterreichischen Rundschau" wie berichtet aus. Die größte Wochenzeitung ob der Enns erklärt diesen Schwund nun in einer Aussendung: Der Linzer Verlag habe Ende 2004 den zuvor eigenständig vertriebenen Kleinanzeiger korrekt in eine Beilage der "Rundschau" umgewandelt. Seine rund 18.000 verkauften Exemplare waren in der Verkaufsauflage der "Rundschau" enthalten. (red/DER STANDARD, Printausgabe, 5.9.2005)

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