
Der US-Präsident im Kampf mit weisen Sprüchen:"Wer Wind gesät hat, wird Sturm ernten."
vergrößern 502x292Alles nur eine Frage der Parameter: Die Verteidiger von Co2-Regulierungsverweigerer George Bush verweisen auf amtliche Statistiken (siehe Grafiken), die die von manchen Klimatologen behauptete steigende Häufigkeit und Intensität von Wirbelstürmen - zumindest was die USA betrifft - konterkarieren...
vergrößern 502x292...Der jüngst von Deutschlands Umweltminister Trittin in einem ZDF-Interview erhobene Vorwurf, wonach Katastrophen wie "Katrina" unmittelbar auf die Ignoranz der Bush-Administration in Sachen Klimaerwärmung zurückzuführen sei, sei schlicht lächerlich.
Im März 2001 schickte Barbour ein Memo ans Weiße Haus, in dem es hieß: "Der Moment der Wahrheit ist gekommen ... Die Frage ist, ob die Umweltpolitik weiter die Energiepolitik dominieren soll wie in der Clinton-Gore-Ära." Und Co2-Regulierung sei eine Form von "Öko-Extremismus". Wenige Tage später hat Bush sein ursprüngliches Wahlversprechen einer Co2-Reduktion revidiert ...
Wissenschaftlich ist die Sache ja klar: Eine in diesem Monat in Nature publizierte Studie macht den Zusammenhang zwischen der Zunahme zerstörerischer Hurrikane und dem vom Menschen verursachten Klimawandel deutlich. Nun sehen wir, was es heißt, den Sturm der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu ernten, den Barbour und Konsorten angefacht haben. Unsere destruktive Haltung hat unserer Nation einen katastrophalen Krieg im Mittleren Osten beschert und jetzt gibt "Katrina" unserem Land eine Vorahnung davon, welches Klimachaos wir unseren Kindern hinterlassen werden.
1998 warnte die republikanische Prediger-Ikone Pat Robertson, dass Hurrikane am ehesten Kommunen treffen würden, die nicht an Gott glauben. Vielleicht hat Barbours Memo "Katrina" dazu gebracht, seine schlimmsten Fluten für das Mississippi-Delta aufzusparen ...
(Quelle: hutchintonpost.com)
Rich Lowry, Kolumnist der regierungsfreundlichen "National Review", ist um eine Antwort an die "Panikmacher", die nach der "Hai-Attacken-" und "Blonde-Mädchen-abgängig-Epidemie" nun eine "Hurrikan-Epidemie" entdeckt hätten und alles auf den Klimawandel zurückführen, nicht verlegen:
Ein Artikel in Nature argumentiert, dass die Wirbelstürme aufgrund der Klimaerwärmung zwar nicht ihre Frequenz, aber ihre Intensität verdoppelt hätten. Wenn das so wäre, kontert etwa der Klimatologe Patrick Michaels, dann wäre das ja für jeden offensichtlich und die ganze Kontroverse gegenstandslos.
In der Tat, wenn man Bevölkerungswachstum und explodierenden Wohlstand in Rechnung stellt, kann von steigender Zerstörungskraft der Hurrikans wohl keine Rede sein. Nach Studien des Klimatologen Roger Pielke von der Universität Colorado, gab es von den fünf zerstörerischsten Hurrikanen des vergangenen Jahrhunderts nur einen nach 1950 - Wirbelsturm "Andrew" 1992. Und: Eine Studie der US-Behörde NOOA (National Oceanic and Atmospheric Administration) besagt, dass es in den letzten 35 Jahren weniger Kategorie-4-Stürme gegeben hat, als angesichts der langjährigen Durchschnittswerte zu erwarten gewesen wäre.
Für Proponenten der Klimaerwärmung zählen solche Daten natürlich nicht. Sie kommen auch nie in die Schlagzeilen - eine Ignoranz, die ein schrecklich bequemes Trugbild nährt: dass nämlich, was immer in der Welt schief läuft, von uns Menschen verursacht ist. Stimmt nur leider nicht. Mutter Natur kann grausam und unberechnbar sein ...
(Quelle: nationalreview.com/DER STANDARD-Printausgabe, 01.09.2005)
"Der Versuch der Medien, ausgewogen über Klimaproblematik zu berichten, führt zu einer verzerrten Darstellung des Status der wissenschaftlichen Diskussion, weil "pro und "contra" etwa gleich viel Raum gegeben wird, obwohl die wissenschaftliche Akzeptanz deutlich anders gewichtet ist"
(Helga Kromb-Kolb, Herbert Formayer
"Schwarzbuch Klimawandel" ISBN 3-902404-14-0)
"Wieviel Zeit bleibt uns noch?"
Die Verantwortlichen:
Gouverneurin BLANCO
der die Kathastrophenplanung und der Einsatz der Kathastrophenhilfskräfte unterstehen (Nationalgarde, etc.)
BLANCO war dem NERVLICH nicht gewachsen (Weinzusammenbruch wie der Standard berichtete) und hat nicht, bzw. ZU SPÄT gehandelt (musste sich erst wieder beruhigen)
Der Bürgermeister
der u.a. 200 Busse herumstehen liess anstatt sie zur Evatuierung einzusetzen , etc.
BUSH´s Aufgabe wäre es gewesen BEIDE des AMTES ZU ENTHEBEN und somit die Kathastrophenhilfe in Gang zu setzten.
P.S:
BUSH ist umso schuldiger als er weiss wies gut funktioniert (die Asien-Tsunami-Hilfe wurde vom Fed-Goverment organisiert und hat ganz gut funktioniert).
passend dazu "the awful truth" (michael moore) am dienstag auf atv+. genial wie immer. er organisierte sich einen zuhälter aus new york den er ins capitol schickte. moores meinung nach sind sämtliche politiker huren, die für geld "verbotene" dinge machen. also, die industrie ist der freier, der politiker die hure. wie wahr wie wahr
ja, kann ich dir nur zustimmen. sieht man in der zib2 wie g.b. irgendwo, kilometerweit abseits der vielen leidenden menschen in n.o., zwei schwarze, weinende ladys in die arme nimmt und seinen kopf ein bisschen zu ihnen neigt als müßte er mittränzen. dabei ist er ein scheiß rassist, ein kriegsverbrecher, ein kapitalist und sonst nichts !!! amerika werde endlich wach und wählt diesen verbrecher ab !!!!
1) Politiker, egal welchen Landes, machen das, wass die einflussreichsten Lobbyisten von ihnen verlangen (egal wo). Sie machen das auch dann, wenn es ihren Grundwerten und Ideen widerspricht.
2) Länder führten, führen und werden Kriege aus Machtgier und wegen Rohstoffen führen.
3) Die Katastrophalen Auswirkungen des Hurrikans hängen weniger mit dem Klimawandel sondern mit politischen Massnahmen der letzten Jahre in und um New Orleans zusammen.
4) Medien, egal wo auf der Welt, berichten immer auf eine sehr beeinflussende Art und Weise. Sie können damit unsere Meinung stark beeinflussen.
5) Und jetzzt an alle, die so gerne mit dem Finger auf die Amis deuten: Wie sieht es mit eurer eigenen Umweltbilanz aus?
Berufspolitiker müssen zunächst INNERHALB ihrer Partei bestehen. Das heißt, sie müssen Wahlen gewinen. Das Parteiprogramm ist unwichtig. Richtig und ehrlich wäre wohl, mit einem Parteiprogramm anzutreten und dieses möglichst gut "verkaufen". Wenn die Wähler das nicht goutieren, dann hat nicht der betreffende Berufspolitiker die Wahl verloren, sondern das Parteiprogramm war eben nicht mehrheitsfähig. Die Reaktion kann sein, die Promotion zu verbessern, aber KEINESFALLS, das Parteiprogramm den Wählerwünschen (der Mehrheit) anzupassen !!!
alles in allem ist dazu zu sagen dass jeder einzelne mensch sein quentchen zum umweltschutz beitragen kann, und ich meine jetzt nicht zb fahrrad statt auto (ist für viele pendler nicht möglich) sondern auch in seinem eigenen konsumverhalten (zb produkte aus österreich bevorzugen auch wenn sie mal teurer sind als die ausländische ware) -
damit wäre schon viel getan.
es kommt halt darauf an wo man prioritäten setzt.
aber es ist halt immer leichter die schwächen anderer aufzudecken.
ich selbst bin ständig in versuchung mit dem finger auf amerika zu zeigen und zu sagen "geschieht euch recht". aber ich bin damit sehr vorsichtig, die, die's betrifft können wie immer am wenigsten dafür.
auf der anderen seite muss man sagen dass ein j.w. bush mit einer arroganz über die themen umweltschutz/klimawandel hinwegentscheidet, dass es einem nicht wundern braucht.
um das ganze wieder zu relativieren: mir ist vollkommen bewußt dass wir uns selber (also österreich) auch mit unserer klimabilanz schämen müssen (an europa's schlusslicht punkto co2 ausstoß).
alles in allem kann ich nur sagen:
jeder einzelne kann zum umweltschutz sein quentchen beitragen
auf der anderen seite muss man sagen dass ein j.w. bush mit einer arroganz über die themen umweltschutz/klimawandel hinwegentscheidet, dass es einen nicht wundern braucht.
um das ganze wieder zu relativieren: mir ist vollkommen bewußt dass wir uns selber (also österreich) auch mit unserer klimabilanz schämen müssen (an europa's schlusslicht punkto co2 ausstoß).
nach der selbstgebastelten carte blanche für internationalen kriegswahnsinn (osama-alqaida-worldwide war against trrrrr'ism) bieten jetzt hurricanes u.a. einen neuen, platten regelmechanismus für die ölpreistreiberei ("nachdem in der wüste von new mexico eine erdölpipeline beschädigt wurde, steigte heute der ölpreis erneut auf US$ x.- pro barrel"...das hörte man in den letzten monaten fast wöchentlich in den nachrichten). GWB muss morgens nur nach seinem frühstücksbrezel eine beliebige zahl eintippen...
bei allem bedauern über die folgen von katrina&co, hier wurde ein billiges und für den normalverbraucher schwer überprüfbares instrumentarium geschaffen.
ich bin anhänger von no-regret-strategien gegen einen möglichen menschgemachten klimawandel! und zwar sind das Strategien, die gegen einen möglichen treibhauseffekt abzielen, jedoch positive nebeneffekte haben. zum beispiel die reduktion des automobilverkehrs in seiner heutigen form > reduziert co2 und nebenbei die schadstoffemissionen, reduziert lärmbelastung, lungenkrankheiten...
das heißt also, strategien wählen, die so und so postiven nutzen bringen.
interessant zu lesen ist zu diesem thema "schwarzbuch klimawandel" von prof. kromp-kolb!
ausser dem klimawandel durch die millionen tonnen schadstoffe die unser aller industrie verursacht bekommen wir aber noch ein viel wichtigeres problem das schon evident ist - wasserknappheit bei gleichzeitiger bevoelkerungsexplosion - wussten sie, dass wasser seit 2001 kein menschenrecht mehr ist! buchtipp - BLAUER GOLD - das globale geschaeft mit dem wasser / maude Barlow isbn3888973759
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