Waren im März 2008 nach Grenzverletzung durch kolumbiansiche Armee abgebrochen worden
Mindestens ein Toter und neun Verletzte bei Kundgebung gegen Ölbohrungen
Vereinbarung zur technischen Beratung und Unterstützung unterzeichnet
In den vergangenen zwei Jahren hat Correa mit Öl- und Minenkonzernen in Ecuador neue Verträgen vereinbart, die günstigere Bedingungen für den Staat enthielten
Der wiedergewählte Rafael Correa sieht sich als der einzige legitimierte Linke in seinem Land
Ecuadors Präsident Correa im Amt bestätigt, Opposition befürchtet Autoritarismus
Streit über Programm zur Bekämpfung des Drogenhandels
Quito offiziell mit Teil seiner Auslandsschulden in Verzug - Präsident: Gläubigern soll in den kommenden Tagen ein Angebot zur Lösung der Probleme vorgelegt werden
Mehr Machtbefugnisse für linken Präsidenten Correa
Abkommen mit den USA läuft 2009 aus
Wirtschaft des Anden-Staates stark auf Erdölförderung ausgerichtet
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!natürlich nichts einzuwenden. Aber über Bolivien, wo ein Bauernführer und Sprecher der Indios an die Macht gewählt werden könnte - und die Ölindustrie verstaatlichen könnte, damit die Einnahmen nicht den US-Konzernen, sondern dem Volke zugute kommen, ist man ganz besorgt, dass dort eine linksgerichtete Regierung an die Macht kommen könnte und von so einer bösen Regierung wie der Venezuelas dabei unterstützt wird.
Die Gewinne der Konzerne dividiert durch die Anzahl der Toten ergibt den Wert eines Menschlebens in Ecuador - für Rummie, Bush&Co.
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