Neuer Verteidigungsminister droht Streikenden mit Gewalt

von Redaktion  |  21. August 2005, 15:13

Schusswaffeneinsatz gegen Demonstranten nicht ausgeschlossen - Ölproduktion von 200.000 auf 10.000 Barrel geschrumpft

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen (z. B. APA und REUTERS) basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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5 Postings
R+E Jech 
21.08.2005 07:56
spätestens, wenn das Militär gegen die eigene Bevölkerung vor geht, ist Schluss mit Lustig!

Aber die Androhung von Erschiessungen im Volk, scheint die Demokratiewächter der Suppenmacht USA nicht weiter zu stören - im Namen des des "guten" US-Öls in Ecuador.

byron sully
20.08.2005 14:25
tiananmen

läßt grüßen...

Uebrigens bitte 
20.08.2005 12:23
Hiergegen haben Bush, Rumsfeld&Co...

natürlich nichts einzuwenden. Aber über Bolivien, wo ein Bauernführer und Sprecher der Indios an die Macht gewählt werden könnte - und die Ölindustrie verstaatlichen könnte, damit die Einnahmen nicht den US-Konzernen, sondern dem Volke zugute kommen, ist man ganz besorgt, dass dort eine linksgerichtete Regierung an die Macht kommen könnte und von so einer bösen Regierung wie der Venezuelas dabei unterstützt wird.
Die Gewinne der Konzerne dividiert durch die Anzahl der Toten ergibt den Wert eines Menschlebens in Ecuador - für Rummie, Bush&Co.

Tets
20.08.2005 10:15

Erschiesst nicht diese Leute, unschuldig auf Befehl, erschiesst die, die diese Befehle ausgaben.

Dr. Thomas Klestil
20.08.2005 14:04

hm. das hat charme.

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