Weniger Staat und weniger Steuern fordert eine neue konservative Bewegung in den USA – Palin als Stargast
Am 25. Februar sollen Kongressmitglieder beider Parteien über die Gesundheitsreform debattieren
Pentagon rückt von der Anforderung, Armee müsse auf zwei Kriege gleichzeitig vorbereitet sein, ab
Peking: Politische Grundlage der amerikanisch-chinesischen Beziehungen ernsthaft gefährdet - Dalai Lama besucht USA im Februar
US-Präsident: "Entscheidend für Kampf gegen Klimawandel, für Energiesicherheit und Wohlstand"
Obama will 20 Milliarden sparen - 200 Milliarden Dollar zur Konjunkturbelebung, 708 Milliarden für das Militär
Der US-Präsident beantwortete Fragen, die ihm vorab über Youtube gestellt wurden - Eine Auswahl
Nach Niederlage in Massachusetts holt der Präsident seinen Ex-Wahlkampfmanager Plouffe zurück
US-Außenministerin lehnt Medwedews Vorschlag ab und beharrt auf Raketenabwehrsystem in Europa
"Governator" im Umfragetief: Nur noch 27 Prozent hinter ihm
Washington prüft nach Meinungswechsel Bloombergs mehrere Optionen
Nach dem Amoklauf in Fort Hood fürchten muslimische Soldaten um ihren Ruf innerhalb der Streitkräfte - Aber das ist nicht ihr einziges Problem
Der US-Präsident räumte Fehler ein - Versprochener "Change" kam nicht schnell genug - Nur geringer Anteil der Rede zur Außenpolitik
Der konservative TV-Sender wurde vom Präsidenten mit einem Interview-Boykott belegt - FOX gefällt sich in der Rolle durchaus
5000 Dollar pro eingestelltem Mitarbeiter
Verteidigungsminister Gates will Maßnahmen kommende Woche im US-Kongress präsentieren
Urteil "direkter Angriff auf die Demokratie" - Begrenzungen für Geldspenden von Unternehmen, Verbänden und Einzelpersonen an Politiker aufgehoben
Berufung soll kommende Woche eingereicht werden - Im September 2007 starben 17 Zivilisten bei Angriff durch Söldner
Die Rechtsaußen-Fraktion der Republikaner formiert sich in der "Tea Party Nation" - und sie hat eine neue Galionsfigur: Sarah Palin
US-Botschafter William Eacho: Hätte Bush sich nicht auf den Irak konzentriert, wäre der Krieg in Afghanistan vermutlich schon gewonnen
Frédéric von Anhalt plant neue Karriere in Kalifornien
Republikaner Brown gewinnt Nachwahl in Massachusetts - Gesundheitsreform in Gefahr
"Mississippi Burning", das war einmal: James Young ist der erste schwarze Bürgermeister einer Kleinstadt im Süden, die früher als Hochburg des Ku-Klux-Klan galt
Unter den US-Demokraten ist eine neue Rassismus-Debatte entflammt - Im Mittelpunkt: Mehrheitsführer Reid und Ex-Präsident Clinton
Ex-Gouverneurin von Alaska wirft dem Präsidenten mangelnde Erfahrung vor und erntet tosenden Applaus
Studie soll Wege für Politikwechsel ausloten - NGOS fürchten, dass Zeit geschindet wird
Von Staaten und ihren Geheimdiensten ist keine Hilfe beim Schutz persönlicher Daten zu erwarten - von Helmut Spudich
Dass Präsident Obama bereits jetzt die Teilnahme am für Ende Mai geplanten Madrider EU/US-Gipfeltreffen abgesagt hat, ist mehr als eine Ohrfeige für die spanische Präsidentschaft der EU - von Paul Lendvai
In seiner State of the Union-Rede setzte Präsident Obama zum Relaunch an - Seine Einsicht: Amerika braucht Politik zum Anfassen, keine Visionen - Von Florian Niederndorfer
Die State of the Union Address des US-Präsidenten
"I never suggested that change would be easy"
Schwarzenegger muss nach zwei Amtszeiten Ende des Jahres 2010 gehen
Geschäftsleute boten Undercover-Agenten, die sich als afrikanische Beamte ausgaben, Schmiergeld für Großaufträge
Peinlich, ohne Prüfung, allein getrieben vom puren, über Jahre eindoktrinierten Antiamerikanismus hat hier ein linker, hirnloser Journalist wohl eine Ente in diesem Blatt unterbringen können.
Wer nachdenkt, merkt das jedoch schnell!
Ansonsten empfehle ich zur Aufklärung folgende Seite (leider in Englisch):
http://medienkritik.typepad.com/
unter Abschnitt:
"Austrian Media: Biased Estimate for Political Reasons"
tja, Journalisten, die aus Quellen falsch zitieren oder interpretieren, nur abschreiben ohne zu prüfen und nicht recherchieren, machen ein Blatt wie dieses letztlich zu einem Schmierfinken-Blatt.
At the DOD 10 March 2005 briefing, Colonel Pete Champagne, Army Deputy Provost Marshal, says:
I note that some of you in the audience today were also at the hearing. And I'd just like to start off my remarks by just noting that one of the senators today said you need to put this issue in proper context. When you consider the fact that we've had about a million servicemen deployed over the last couple of years in the global war on terrorism, and there's only been about 300 cases of detainee abuse, and we've handled over 70,000 detainees, that equates, if you do the math, to less than one-tenth of 1 percent. Of course the department doesn't condone any incident of abuse, and we're aggressively pursuing any allegation of abuse.
....was wäre der überwiegende wortlaut der kommentare?
schurkenstaat?
vermutlich und völlig zu recht.
weshalb dem nicht so ist, wenn usa draufsteht und blutiger verbrecher drinnen ist, erstaunt, ein wenig zumindest.
(china, russland teilw. sehr wohl), der iran, nordkorea and so on VERSCHLEPPEN keine menschen vom anderen ende der erde!!!
das wort 'schurkenstaat' reicht hier nicht mehr. schurken sind doch kleine gauner. dieser staat - die usa - jedoch sind die unangefochtene #1 im globalen staatsterrorismus.
doch es stellt sich schon die Frage, ob es wirklich möglich war in 4 1/2 Jahren Bush Regierung all diese Lager zu errichten und 70.000 Menschen zu inhaftieren, oder ob es einige dieser Lager nicht schon vorher gegeben hat, eben auch in der Ära Clinton.
Ein solches Unterfangen muss doch eine Gewaltige Infrastruktur und Aufwand erfordern. Ich bezweifle schon, dass es möglich ist ein Solches geheim zu halten, wenn man es derart rasch über 4 Jahre aufbaut.
AI als NGO traut sich so etwas. Die Mächtigsten Leute im Westen , die alle etwas bewirken könnten, zittern bei solchen Offenbarungen. Keiner davon traut sich auch nur anzudeuten, daß sie mit der USA in diesem Punkt nicht einverstanden sind. Man könnte denken: je mächtiger, umso feiger!!
Ich finde die Leistungen der AI beachtenswert, sich seit so vielen Jahren stark und hoerbar fuer mehr Menschlichkeit einzusetzen. Ich bin sicher, dass 70.000 Personen keine Uebertreibung ist.
Bravo AI fuer den Mut, solche Tatsachen ans Tageslicht zu bringen und sich nicht einschuechtern zu lassen. Pfuiii USA
aber all die neokonservativen Entstellungen der US Verfassung und Einfluesterungen wider die Genfer Konvention und internationale Praktiken machen diese Vermutungen und Behauptungen leider wenn nicht glaubwuerdig, so doch zumindest untersuchungsreif.
Das sind ohl die furchtbarsten Kosten der neokonsrvativen Jihad wider Menschenrechte und Islam.
Dieselben Ideologen sind es ja auch die mit Hilfe der wiener SPOe Dr. Waldheim auf die Watchliste hieften ...
obwohl dieser nie an einer direkten Gefangenenbefragung je teilgenommen hat ...
im anderen Straflager, im nächsten Konzentrationslager.
Das Festhalten von Menschen ohne richterliche Verurteilung ist ein Hohn auf die Rechtstaatlichkeit. Die USA werden aufgrund ihrer Abgehobenheit bald zerfallen. Alle großen Reiche der Geschichte sind gefallen, weil sie zu abgehoben waren und in zu vielen Ländern Krieg führten. Die USA sind derzeit in rund 100 Staaten mit Soldaten vertreten, das kostet Geld, Image & Kraft. Schon bald wird sich Europa von der engen USA-Bindung verabschieden (die NATO löst sich eh schon fast auf) und viele andere Länder werden folgen. Die USA geht den falschen Weg des Krieges und der Ungerechtigkeit, der hat aber noch nie zum großen Endsieg geführt.
Leider wird sich Europa nicht so bald von der NATO verabschieden; Die konservativ-reaktionären Kräfte erhalten Auftrieb und diese Kräfte sind sehr US-freundlich, was an sich noch nicht schlecht ist, jedoch ist ihnen Bush gerade noch klerikal-faschistisch genug.
im indirekten auftrag der us regierung werden sicher zehntausende menschen weltweit gefangengehalten aber nicht in us gefuehrten geheimgefaengnissen, sondern in regionalen haftanstalten.
so wie das in der artikelueberschrift steht, ist das fuer eine demokratie organisatorisch kaum moeglich. nicht einmal ein idiot wie bush wuerde ein netz von geheimgefaengnissen aufbauen wollen, wenn er einfach vorhandene "lokale einrichtungen" verwenden kann.
ich bin ueber die naivitaet der aussagen von amnesty erschuettert.
die us regierung kann keinem anderen land befehlen, was zu tun ist, sie kann aber ihre wuensche - am besten inoffiziell, also faktisch nicht nachvollziehbar - aeussern.
und wenn den wuenschen nicht entsprochen wird, werden handelsvertraege gekuendigt, schmiergerlder nicht mehr gezahlt, oder man schickt einen flugzeugtraeger vorbei ...
(und: wie wuerden denn sie die welt beherrschen?)
Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.