Paramilitärs wollen Waffen niederlegen

Redaktion, 9. August 2005, 11:07

20.000 Mann sollen bis Jahresende entwaffnet werden

Cristales/Kolumbien - Im Rahmen der Amnestieregelungen für paramilitärische Einheiten in Kolumbien haben mehr als 2.000 rechtsgerichtete Milizionäre am Montag ihre Waffen abgegeben. Es war die größte Entwaffnungsaktion an einem einzigen Tag, seit das Parlament im Juni reduzierte Strafen für Milizführer beschlossen hat, die ihre Einheiten auflösen, sich zu ihren Straftaten bekennen und die Opfer entschädigen.

Die 2.000 Mann gehörten zu den Vereinigten Selbstverteidigungskräften (AUC), der Dachorganisation aller rechtsgerichteten Milizen. Insgesamt haben inzwischen 8.500 ihrer Kämpfer die Waffen niedergelegt. Menschenrechtsgruppen wie Human Rights Watch kritisieren die Teilamnestie jedoch als zu milde gegenüber den einstigen Kriegsherren. So bleibe die Struktur der AUC letztlich intakt, ferner behalte die Organisation ihre geplünderten Besitztümer. (APA/AP)

..um dann über private Wachmannschaften zurück zu kommen

Arte berichtete kürzlich, wie das manipuliert wird.
Als Paramilitär abgerüstet, anschliessend bei privaten Sicherheitsfirmen angeheuert und der Job der Repression und Unterdrückung wird ohne Probleme
fortgesetzt.

Uribe Du kotzt jeden Demokraten an!!!!!!

Ebensolches ist überall zu lesen,

wenn man willig ist sich zu informieren. Der Uribe-Staat steht an der Kippe zum Faschismus.

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