Westenthaler: Mit der FP "kein Staat und keine Partei" zu machen

31. Juli 2005, 19:37
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Ex-FP-Politiker zieht es nicht zurück in die Politik, hegt aber "große Sympathien für Wiener Gruppe des BZÖ"

Wien - Für den früheren FPÖ-Politiker und jetzige Magna-Manager Peter Westenthaler ist eine Rückkehr in die Politik "derzeit kein Thema". Für die Zukunft wollte Westenthaler ein politisches Engagement jedoch nicht ausschließen. In der Politik sei "nichts definitiv", sagte er in der Nacht auf Freitag in der ZiB 3. Westenthaler, der immer wieder als möglicher BZÖ-Spitzenkandidat in Wien genannt wurde, hegt "große Sympathien für die Wiener Gruppe des BZÖ", der er "viel Erfolg" wünsche und die er "tatkräftig zu unterstützen" überlege. Er habe allerdings nicht vor, dem Bündnis beizutreten und fühle sich in seiner gegenwärtigen Position bei Magna "sehr wohl".

Die Gründung des BZÖ nannte Westenthaler einen "völlig richtigen Schritt", da mit der FPÖ "kein Staat und keine Partei" mehr zu machen sei. Es gebe dort "rechte Recken", die "das Deutschland-Lied singen". Die alte FPÖ habe kein Thema "außer Schmutzwäsche zu waschen". (APA)

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    Westenthaler: Mit der FPÖ sei "kein Staat und keine Partei" mehr zu machen.

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