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Kann man Mutterglück kaufen?

16. November 2005, 16:00
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Warum immer mehr Hollywood-Stars ein Baby adoptieren - Jetzt im Seiteblicke-Magazin

In Hollywood ist es fast schon die Regel: Immer mehr Stars sind nicht mehr bereit, selbst Kinder zu kriegen. Angelina Jolie und Sharon Stone sind nur die jünsten Beispiele des Adoptions-Boom, der in den USA unter Promis um sich greift. Nicole Kidman, Kirstie Alley, George Lucas, Steven Spielberg, Calista Flickheart, Michelle Pfeiffer, Hugh Jackman, und und und ... sie alle keine leiblichen Kinder.

Adoption mit 16?

Nun erklärte auch Jessica Simpson, dass sie und ihr Mann Nick Lachey planen, innerhalb eines Jahres ein Kind zu adoptieren. Und die Sängerin ließ aufhorchen, als sie erzählte, schon vor neun Jahren versucht zu haben, Adoptiv-Mutter eines mexikanischen Waisenkinds zu werden. "Ich wollte das an meinem 16. Geburtstag tun, aber es gab keine Möglichkeit, ein Baby legal über die Grenze zu bringen." Vielleicht gibt es ja doch so etwas wie Schicksal?

Helfersyndrom, Torschlusspanik

Doch auch andere Stars wollen nicht auf natürlichem Weg Eltern werden: Oprah Winfrey beispielsweise wünscht sich ein Kind aus Südafrika, denn dort unterstüzt die 51-Jährige bereits Tausende Kinder. Penélope Cruz, Daryl Hannah und Brad Pitt sind weitere Kandiaten für eine baldige Adoption. Auch Halle Berry denkt mit ihren 38 Jahren aufgrund von Torschlusspanik bereits an "gekaufte Kinder".

Im aktuellen Seitenblicke Magazin finden Sie außerdem alles über das "gekaufte Mutterglück": Warum immer mehr Stars Babys adoptieren. Jetzt überall, wo es Zeitschriften gibt!

Außerdem: Die Adoptiveltern unter den Stars finden Sie in in der Diashow auf www.seitenblicke.at: Klicken Sie sich HIER durch!

 

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