Langlebigkeitsrisiko

    26. Juli 2005, 17:30
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    Eine Gefahr und ihr Gegenmittel

    Das Wort „Langlebigkeitsrisiko“ hat ihr Chronist zum ersten Mal am vergangenen Samstag im Finanzteil der FAZ gelesen. Es bezieht sich auf das Pech jener Greise, die immer noch leben, wenn die Auszahlungen aus dem Aktien- oder Rentenfonds für ihre private Altersvorsorge langsam zur Neige gehen. Zum Glück gibt es ein todsicheres Mittel, um das Langlebigkeitsrisiko blitzartig zu minimieren: Einfach schnell sterben.
    Von
    Christoph Winder

    Winders Wörterbuch zur Gegenwart ist ein Work in Progress.

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