Wenn Frauen Haare lassen ...

26. Juli 2005, 13:41
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... sind meistens die Hormone schuld, aber auch Schilddrüsen-Störungen können die Ursache sein

Düsseldorf - Für die meisten Frauen sind Haare ein noch wichtigeres Symbol von Attraktivität als für Männer. Wenn sie verstärkt ausfallen, sind meist die Hormone oder Vererbung schuld daran. Häufig leiden Frauen unter Haarausfall, wenn in den Wechseljahren der Östrogenspiegel sinkt oder sich nach einer Geburt das hormonelle Gleichgewicht verschiebt. Auch bei Eisenmangel oder Funktionsstörungen der Schilddrüse verlieren Frauen oft Haare.

Bei einer Schilddrüsenüberfunktion beispielsweise wachsen die Haare sehr schnell, sie fallen aber auch schnell wieder aus«, erklärt Dr. Peter Samuel Schleussner, Dermatologe in Bad Vilbel, in einer Aussendung. Um den Haarverlust in den Griff zu bekommen, ist es wichtig, die Ursache dafür zu kennen. Schleussner empfiehlt daher die Klärung durch eine/n SpezialistIn, die/der eine Haarwurzeluntersuchung oder eine Gewebeprobe der Kopfhaut vornehmen kann. Manchmal hilft auch eine Blutuntersuchung weiter, um Stoffwechselerkrankungen auf die Spur zu kommen. (red)

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    Davon können manche Frauen nur träumen.
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