Giftpflanzenalarm im Burgenland

26. Juli 2005, 09:12
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Kurgast entdeckte mehrere Pflanzen des giftigen Riesenbärenklaus in freier Natur - Feuerwehr rückte in Schutzanzügen aus

Im Burgenland in Bad Sauerbrunn rückte die Feuerwehr aus weil ein Kurgast an die 40 Pflanzen des giftigen Riesenbärenklaus entdeckt hat, berichtet das Online-Medium orf.at.

Die Feuerwehr rückte mit Schutzanzügen und Motorsägen aus. Die Samen des Riesenbärenklaus können nur durch Verbrennen unschädlich gemacht werden. Der Saft des Riesenbärenklaus kann in Verbindung mit Sonnenlicht auf der Haut zu Verbrennungen dritten Grades führen.

Die Pflanze wurde bereits in mehreren Orten im Bezirk Mattersburg entdeckt. Der Riesenbärenklau wird etwa dreieinhalb Meter hoch und galt lange Zeit als Zierpflanze. Durch seine große Anzahl von Samen breitet sich die Pflanze extrem stark aus. (red)

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