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"Vollkommen wurscht."
Fahrrad
ins Büro zu kommen. "So weit es geht, würde ich mich gerne zumindest einmal pro Tag ordentlich bewegen. Ich wohne im 9. Bezirk, da ist es zwar nicht wirklich weit ins Außenministerium, aber immerhin. Sowohl meine Frau als auch ich fahren am liebsten mit dem Radl ins Büro."
Mit Autos hat Hans Winkler wenig am Hut, "sie sind mir vollkommen wurscht". Trotzdem hat er eines. "Ich fahre einen älteren, dunkelgrünen
Nissan.
Er ist günstig und bequem, vor allem kann ich leicht einsteigen, das ist wichtig. Ein Sportwagen, aus dem ich mich erst hinausturnen muss, wäre nichts für mich."
Der Diplomat weiß, obwohl er "überhaupt kein Autofreak" ist, auch Gutes zu berichten: "Ich war früher ein paar Jahre beruflich in Washington. Da habe ich bei langen Fahrten gelernt, wie praktisch große Autos sind - vor allem Sechszylinder, die sind so leise, das ist gut für mein gestresstes Gemüt."
Tempo 160 ist für Winkler kein Thema. "Ich fahre manchmal schneller als erlaubt, aber ich bin kein notorischer Geschwindigkeitsüberschreiter." (juk, AUTOMOBIL, 21.7.2005)
Der Manager ist rational, schaut aber nicht immer auf die günstigste Lösung
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