Oberbank hält an Voest knapp 8 Prozent

29. Juli 2005, 15:30
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Bei Privatisierung im Sommer 2003 zunächst mit rund 5 Prozent eingestiegen - Aktienzukauf im Vorjahr

Linz/Wien - Knapp 8 Prozent hält die Oberbank nach eigenen Angaben am börsenotierten Linzer Stahlkonzern voestalpine, nachdem sie im vergangenen Jahr 2004 noch einmal Anteile in nennenswertem Ausmaß zugekauft hat. Eingestiegen ist das zur 3 Banken-Gruppe gehörende Kreditinstitut im Rahmen der Voest-Privatisierung im Sommer 2003. Damals war ein Aktienpaket von rund 5 Prozent erworben worden.

Neben der Oberbank, die nach Angaben eines Sprechers nunmehr 7,95 Prozent hält, sind die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich (RLB OÖ) mit 16,4 Prozent und die Voest-Mitarbeiter mit 10,3 Prozent Haupteigentümer der Voest. Auf der Voest-Homepage wird die Beteiligungshöhe der Oberbank mit mehr als 5 Prozent angegeben.(APA)

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