"ÖVP ist die schmutzigste Partei"

von Redaktion  |  27. Juli 2005, 15:07
  • Artikelbild

    Alfred Gusenbauer droht der ÖVP: "Mit einer Partei des Wortbruchs setzen wir uns nicht an den Tisch."

  • Artikelbild

    Gusenbauer über Chianti

    Ein guter Roter aus der Toskana, die im Übrigen eine wunderschöne Landschaft bietet und noch dazu hervorragend von meinem Freund Claudio Martini, einem italienischen Sozialdemokraten, verwaltet wird. Der Chianti kommt aus einer Region, die ein guter Ort für gute Rote ist.

  • Artikelbild

    Familie

    Hoffentlich habe ich im Sommer mehr Zeit als während des Jahres, um mit meiner Familie, vor allem mit meiner Frau und meiner Tochter, ein paar freie Tage zu verbringen. Ich halte das für einen wichtigen Stabilitätsanker, gerade in sehr bewegten Zeiten. Wichtig ist, dass wir heute jede Form des partnerschaftlichen Zusammenlebens als Familie begreifen.

  • Artikelbild

    Darwin

    Obwohl Darwin studierter Theologe ist oder vielleicht deshalb, hat er dann die Evolutionstheorie entwickelt. Darwin wurde im Wesentlichen zur einem Naturwissenschafter und Philosophen. All das, was man sich nicht erklären konnte, wurde immer dem göttlichen Willen zugeschrieben. Die gesamte Wissenschafts- geschichte bietet uns in der Zwischenzeit eine Fülle von Erklärungen über eine Fülle von Phänomenen. Aber wir sind in unserem Streben nach Erkenntnis nicht am Ende angelangt, sondern ganz im Gegenteil.

  • Artikelbild

    Umfragen

    Sofern sie empirisch genau durchgeführt sind, sind sie in erster Linie Momentaufnahmen. Ich führe am allerliebsten aber die unmittelbare Umfrage durch, in dem ich das direkte Gespräch mit der Bevölkerung suche. Das hat nämlich nicht nur den Vorteil, dass man eine Meinung erfahren kann, sondern dass man in ein direktes Gespräch darüber treten kann, wie man verschiedene Probleme auch lösen kann.

SPÖ-Vorsitzender
Alfred Gusenbauer verteidigt die harte Linie seiner Partei im Asylbereich

SPÖ-Vorsitzender Alfred Gusenbauer verteidigt die harte Linie seiner Partei im Asylbereich. Die ÖVP bezeichnet er als schmutzigste Partei und als rückgratlos. Zulassungsbeschränkungen an den Universitäten lehnt er strikt ab. Mit Gusenbauer sprach Michael Völker.

***

STANDARD: Der Streit um die Zustimmung zum Asylgesetz hat die SPÖ ziemlich erschüttert, und nach wie vor ist nicht ganz klar, ob die Zwangsernährung von hungerstreikenden Schubhäftlingen jetzt möglich ist oder nicht. Was ist denn der politische Erfolg, den die SPÖ in diesem Zusammenhang für sich in Anspruch nehmen kann?

Gusenbauer: Wenn man den Strasser'schen Erstentwurf mit dem vergleicht, was jetzt beschlossen wurde, sind Meilen dazwischen. Uns war am wichtigsten, dass es zur Verkürzung der Verfahren kommt, das ist entscheidend für die Rechtssicherheit und für den Umgang mit dem Problem. Das ist erreicht worden.

Zweitens, dass es Möglichkeiten gibt, den Asylmissbrauch einzustellen. Wir betrachten das Gesetz sowohl als verfassungskonform wie auch menschenrechtskonform. Das wäre, wenn es die ÖVP allein gemacht hätte, nicht gewährleistet gewesen.

STANDARD: Warum stimmt die SPÖ überhaupt einer Verschärfung des Asylgesetzes, das auch als Zugeständnis der ÖVP an das BZÖ gedacht war, zu?

Gusenbauer: Man muss sich schon im Klaren sein, dass Österreich, obwohl Deutschland zehnmal so groß ist, die gleiche Anzahl an Asylwerbern hat. Dort beträgt die Anerkennungsquote acht Prozent, in Österreich beträgt sie zwischen 20 und 30 Prozent. In neuen EU-Mitgliedsstaaten wie der Slowakei beträgt sie null Prozent. Auch nach der Beschlussfassung dieses Asylgesetzes gehört Österreich mit Sicherheit zu den europäischen Staaten, die die liberalsten Regelungen in diesem Bereich haben.

Gerade eine gesellschaftspolitisch liberale Einstellung ist sehr stark gefordert, hier Grenzziehungen durchzuführen. Das ist mit dem Asylgesetz gelungen, auch wenn wir als Sozialdemokraten in einzelnen Bereichen das besser und klarer formuliert hätten. Das haben wir durch unsere Abänderungsanträge dokumentiert. Aber es war kein besserer Kompromiss mit der ÖVP möglich.

STANDARD: Jetzt will die Regierung im Nachhinein noch ein paar Änderungen an dem beschlossenen Gesetz vornehmen. Fühlen Sie sich da nicht über den Tisch gezogen?

Gusenbauer: Wenn es tatsächlich dazu kommt, dass die ÖVP einseitig im Nachhinein eine Veränderung vornimmt, dann ist das ein klarer Vertragsbruch. Dann hat die ÖVP bis zum Ende der Legislaturperiode keine Chance mehr, mit uns zu einer Einigung zu kommen.

Entweder einigt man sich auf etwas, dann steht man dazu, dann gilt das zumindest bis Ende der Legislaturperiode. Oder es gilt das Wort der ÖVP nichts. Wenn die ÖVP wortbrüchig wird, muss sie wissen, dass damit ein Verhandeln mit ihr keinen Sinn mehr hat.

STANDARD: Egal zu welchem Thema?

Gusenbauer: Egal zu welchem Thema. Mit einer Partei des Wortbruchs setzen wir uns nicht an den Tisch.

STANDARD: Sie behaupten nach wie vor, Zwangsernährung sei nicht möglich?

Gusenbauer: Nach all den Expertenmeinungen bin ich der Ansicht, dass auf Basis dieses Gesetzes Zwangsernährung nicht möglich ist.

STANDARD: Dieses Gesetz ververweist wieder auf andere Gesetze, man muss sich juristisch gut auskennen, um die Querverweise zu durchschauen.

Gusenbauer: Es wird im Bereich des Asyls zu keiner Zwangsernährung kommen.

STANDARD: Sind die parteiinternen Wogen schon geglättet?

Gusenbauer: Sehr komplizierte Fragestellungen führen zu unterschiedlichen Ansätzen in der Diskussion. Dagegen habe ich überhaupt nichts einzuwenden. Klar ist aber, dass die SPÖ am Ende eines Prozesses eine Entscheidung treffen muss: Wofür steht die SPÖ, unabhängig davon, was Einzelne in diesem Zusammenhang anders sehen würden.

STANDARD: Wäre es so eine Katastrophe gewesen, wenn einzelne Abgeordnete im Parlament dagegen gestimmt hätten, anstatt sich bei der Abstimmung entschuldigen zu lassen?

Gusenbauer: Der Punkt ist, wo beginnt das und wo endet das. Eine Partei wie die SPÖ muss dafür Sorge tragen, dass ihre Linie im Parlament auch vertreten wird. Dafür haben wir gesorgt.

STANDARD: Präsentiert sich die ÖVP derzeit als potenzieller Partner?

Gusenbauer: Die ÖVP ist derzeit auf dem Weg, die schmutzigste Partei in Österreich zu werden. Das sieht man nicht nur an den Wahlkampfmethoden in der Steiermark, Ähnliches sieht man auch in Wien, auch aus dem Burgenland habe ich solche Berichte. Die ÖVP ist eine rückgratlose Partei, der es nur um die Macht geht und die im Wettbewerb um die schmutzigste Partei derzeit die Nase vorn hat.

Wir als Sozialdemokraten wollen mit solchen Methoden nichts zu tun haben. Dieser Stil der ÖVP soll in Wirklichkeit die absolute Unfähigkeit und Untätigkeit bei der Bewältigung der Probleme unseres Landes kaschieren. Was die Jugend in unserem Land betrifft, deren Chancen und Möglichkeiten, so zeigt die ÖVP, dass sie weder den Handlungswillen, noch die Handlungsfähigkeit hat.

Das ist symptomatisch für das Gesamtagieren dieser Regierung. Ich habe den Eindruck, die ÖVP ist programmatisch und inhaltlich völlig ausgeronnen. Als Konsequenz daraus organisiert sie jetzt mit noch größerer Brutalität Schmutzkübelkampagnen, wo immer Wahlen stattfinden. Das ist für eine Kanzlerpartei nicht angemessen.

STANDARD: Der Wiener Bürgermeister Michael Häupl hat gemeint, die SPÖ betreibe auf Bundesebene nur deshalb kein "dirty campaigning", weil sie organisatorisch dazu nicht in der Lage sei. Fühlen Sie sich da nicht gefrotzelt?

Gusenbauer: Es hat niemand Zweifel an den strategischen Kapazitäten der SPÖ-Wien. Und ist Ihnen schon "dirty campaigning" vonseiten der Wiener SPÖ aufgefallen?

Es fehlt keine Analyseabteilung in der Löwelstraße, aber es stimmt, dass unsere Strukturen darauf ausgerichtet sind, Probleme in unserer Gesellschaft aufzuzeigen und Lösungsvorschläge zu entwickeln. Daher konzentrieren wir uns auf den konstruktiven Teil der Politik, während sich die ÖVP auf den destruktiven Teil konzentriert.

STANDARD: Aber diese Aussagen von Häupl waren ja kein Kompliment, das war doch ein ziemlicher Untergriff.

Gusenbauer: Ich habe die Aussagen Häupls nicht als untergriffig verstanden, sondern als klaren Hinweis darauf, dass bei uns eben die Prioritäten anders gesetzt sind als bei der ÖVP.

STANDARD: Nach dem EuGH- Urteil werden jetzt Zugangsbeschränkungen an den Universitäten diskutiert. Sind diese unausweichlich und wie könnten sie ausschauen?

Gusenbauer: Sie sind absolut nicht unausweichlich, das ist nur eine Frage der Kapazitäten. Ich bin strikt gegen Zugangsbeschränkungen. Wenn jetzt für deutsche Studenten der Zugang gleich gestaltet wird, bedeutet das, dass unter Umständen einzelne österreichische Studenten keinen Studienplatz bekommen.

Das kann man einfach dadurch lösen, indem man die Kapazitäten an den Universitäten ausdehnt, sodass österreichische Studenten nach wie vor einen uneingeschränkten Zutritt erhalten. Wenn man das Problem ernst nimmt, müsste im Wissenschaftsministerium Tag und Nacht gearbeitet werden, um diese Plätze bis Oktober herzubringen.

Wir sind ein Land mit einer geringen Akademikerquote. Ich will nicht, dass wir durch soziale oder administrative Einschränkungen eine sinkende statt einer steigenden Anzahl von Akademikern haben. (DER STANDARD, Printausgabe, 19.7.2005)

druckenweitersagen:
posten
»Posting 1 bis 25 von 477
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
slow motion
22.07.2005 14:34
Wenn die ÖVP die schmutzigste Partei sein sollte,

dann müßte das doch logischerweise heissen, daß die FPÖ und das BZÖ sauberere Parteien seien (zumindest sauberere Parteien als die ÖVP).

Wieso also die SPÖ nach wie vor Koalitionen mit der "schmutzigsten Partei" ÖVP für möglich hält und die "schmutzigste Partei" ÖVP nach wie vor als möglichen Koalitionspartner betrachtet, Andere als die "schmutzigste" jedoch nicht als potenziellen Koalitionspartner betrachtet, erscheint nicht ganz konsequent .....

Aber vielleicht ist der Vorwurf "schmutzigste Partei" Richtung ÖVP ja auch nur ein nicht ernst gemeintes Wahlkampfgeplänkel, vergessen nach der Wahl, ...

Helmut Huber 
21.07.2005 09:02
Wie???

ÖVP ist die schnuckligste Partei??

Bluesman25 
21.07.2005 00:31
schon richtig herzig

was gusenbauer so vor sich hinplappert.

phil biblio 
21.07.2005 21:46
@Bluesman25

gähn! Also ehrlich: Sie waren schon mal spitzfindiger.
Ich denke, dass Ihr Stil jenen der derzeitigen ÖVP wiedergibt und in etwa jenem Adjektiv entspricht, dass Gusenbauer im obigen Interview verwendet hat (Wink mit dem Zaunpfahl: siehe Überschrift).
Die ÖVP war offensichtlich ein sehr guter Schüler der FPÖ. So gut, dass die FPÖ eigentlich wieder von der ÖVP lernen könnte.

Bluesman25 
22.07.2005 04:34
@phil biblio

mag ja sein, dass vp und fp sich gegeseitig "unterrichten"...

aber es bleibt die frage offen wann die sp endlich "lernt"... und von wem?

nicht dass die vp so uneingeschränkt toll und astrein wäre, aber eines muß doch einleuchten:
eine sp die inhaltlich permanent von einem eck ins andere taumelt, konzeptlos auf offener see treibt, keine oppositionspotlik zuwege bringt die kann auch nicht in der lage sein seriöse regierungsarbeit zu leisten. solange sich dieser zustand ( mit oder ohne gusenbauer ) nicht ändert bleibt die spö unwählbar.

MfG, bluesman.

phil biblio 
22.07.2005 08:37
@bluesman25

Klar ist die SPÖ unwählbar. Die ÖVP aber auch und von der FPÖ ganz zu schweigen.
Die einzig wählbare Partei sind die Grünen...und kommen Sie mir bitte nicht mit den Haschtrafiken; das nimmt Ihnen wirklich nur mehr jemand ab, dessen IQ sich nicht wesentlich von dem eines Plastiksackerls unterscheidet.
Ich gehöre keiner Partei an und habe vor diesen Status quo beizubehalten. Aber: Die Grünen machen aktive Oppositionspolitik - siehe den zuletzt aufgedeckten Skandal um "Wahlkampf-Knigge".
Die Grünen liefern progressive Ideen im Bildungsbereich, das neben dem Trinkwasser meiner Meinung nach künftig unser wichtigstes Kapital sein wird und der Vorsitzende Van der Bellen ist -auch wenn es "ungewöhnlich" für einen Politiker ist - sehr authentisch.

fabian
22.07.2005 07:57
na ja, so perfekt ...

... wie die vp kann die sp noch lange keine universitätsreform zb planen und durchziehen; da hat bluesman25 zweifellos recht (schon oder noch blue um 04:34?).

grassl
21.07.2005 08:28
ja!

aber die versoffenen övp-bauern spricht er damit nicht an. die stehen mehr auf's derbe.

Bluesman25 
22.07.2005 04:23
@grassl

die arroganz deiner aussage wird nur noch von der dazupassenden dummheit übertroffen.

erbärmlich.

Poldi Schrumpl
21.07.2005 08:50
veltliner-bauer gegen fokuhila-starßenbahner


darüber zu entscheiden wer die niveauvollere kernwählerschaft hat ist wohl unmöglich.
vor allem wer die meisten alkis hat...

Captain Smoker
20.07.2005 19:16
Jawohl Gusi! Rette Österreich ;-)))

Wie das gehen soll das einfach alle die von irgendwo kommen auch studieren dürfen, schaue ich mir an. Da braucht er seine "Bildungsmilliarde" schon locker dafür alleine.
Einfach immer das zu sagen was sich für den Wähler am besten anhören könnte, wie eben "alle sollen studieren können", ist mehr als leicht durchschaubar.
Als argumentfreie Antworten auf mein Posting schlage ich schon mal vor:
1. Kampfposter
2. Zurück in die ÖVP-Schulung
3. Das ist kein für die Stimmung wichtiger Post
4. anderes sinnloses Gew*sch wie 1-3

Wolfi Krawattl
20.07.2005 19:08
Da behaupte noch einer die ÖVP ist nicht lernfähig!

Was die alles von FPÖ und BZÖ gelernt haben ist ja schon wirklich unglaublich!

phil biblio 
21.07.2005 21:37
korrekt!

Irgendwas muss man ja von seinem Koalitionspartner abkupfern.
Und viel mehr Alternativen hat die FP ja nicht angeboten...

wildalpen
20.07.2005 09:27
haltet den dieb methode ist das um und auf der

övp und des regierungsfunkes. aber lassen wir das. nicht auf dem weg, sondern mitten drin im schmutzigen agieren ist diese övp, die partei der bartensteins, gehrer, grasser, schüssel und pröll.

da wird auf teufel komm raus diffamiert und "stab gebrochen" als wäre man wer. und ist doch nur ein mickriges zum schmutzigen greifendes, gesellschaft spaltendes gebilde....
znächst sollte es der steirischen sozialdemokratie an den kragen gehen, der bastion dieses landes gegen den neoliberalismus. bundesweit aber läuft doch diese schmutzkampagne schon lange.
von ministern und övp angestellten und schreiberlingen vermutlich oder vermeintlich betrieben wird gusenbauer fast wortgleich beschimpft, andere als alkoholiker
bezeichnet.

Bluesman25 
21.07.2005 00:35
@wildalpen

dass politik ein schmutziges business ist bzw. sein kann dürfte dir auch schon zu roten regierungszeiten aufgefallen sein, oder?

grassl
21.07.2005 08:29
in den kutschen der vergangenheit kommt auch bluesman nicht vom fleck.

slow motion
20.07.2005 09:27
Gibt irgendwo einen Vertrag oder eine Vertragsklausel,

daß die Regierung keine neuen Gesetze oder Gesetzesänderungen in Sachen Asylrecht beschliessen darf ????

Soweit mir bekannt ist, gibt es nichts dergleichen.

Wenn die SPÖ zugestimmt hat, weil der größte Teil der öst. Bevölkerung das wollte (auch der größte Teil der SPÖ-Wählerschaft), wieso soll der ÖVP dann verboten sein, später Änderungen daran vorzunehmen, wenn sie dafür die nötigen Mehrheiten im Parlament erzielen kann ????

Ich würde eher vermuten: die SPÖ befindet sich nach wie vor in einem Strategiedilemma, ob sie konstruktive Opposition oder Fundamentalopposition betreiben soll.

Und um die SPÖ-internen Flügelkämpfe zu übertünchen, muß halt immer auf die böseböse ÖVP hingehaut werden, egal, wie gerechtfertigt.

Martha B.
20.07.2005 07:31
Gusenbauer und die SPÖ schlafen.

UNd wenn sie nicht schlafen, schauen sie in die falsche Richtung.
Und wenn sie nicht in die falsche Richtung schauen, hören sie nicht zu.
Und wenn sie zuhören, verstehen sie nichts.

Das passiert, wenn man nur mehr in der virtuellen Welt politischer Verstrickungen und Verhaberungen lebet und keine Ahnung mehr vom Alltag hat. Das trifft mehr oder weniger für alle Parteien zu.

slow motion
20.07.2005 12:04
@martha: bei manchen Politikern stellt sich die Frage,

ob sie ihrer Partei durch Schlafen nicht einen größeren Dienst erweisen würden als durch Reden ....

Das gleissende Licht 
20.07.2005 07:58
Aber die ÖVP (über)wacht

Dafür (be)wacht die ÖVP samt ihren PosterInnen das Geschehen mit List und Tücke.

Walter Bimini
19.07.2005 22:54
und der gusi ist trotzdem ganz versessen darauf mit dieser övp zu koalieren wie die die burgstaller in salzburg

ghj
19.07.2005 18:18
die qualität der postings

lässt nur den schluss zu, dass es sich hier um die praktische abschlussarbeit der absolventen des jvp-seminars handelt.

Bluesman25 
21.07.2005 00:38
@ghj

naa - geh bitte, ned schon wieder diese fade masche, das hat soooo an bart...

fabian
22.07.2005 08:01
na, schau ...

... und ich hab' gehört, es war so spannend und interessant dort. ihnen hat's nicht gefallen?

grassl
21.07.2005 08:31
aber die rote regierungszeit hat noch keinen bart.

während die hochgeistigen fortbildungsseminare der övp echt schon so vorgestrig sind, wie die gesamte övp.

posten
»Posting 1 bis 25 von 477

Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.